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Schon vor längerer Zeit hatte ich versprochen, mich in meinen nächsten Beiträgen intensiver mit der Bibel und ihre Bedeutung in unserer Zeit auseinanderzusetzen.

Das bevorstehende Osterfest nehme ich deswegen gerne zum Anlass, um das letzte Kapitel „Bibel und Neuzeit“ meines Blog-Buches zu beginnen.

Es ist kein Zufall, dass es sich hier just um das 13. Kapitel handelt, denn auch Jesus und seine 12 Jünger waren zusammen 13 an der Zahl.

Die Zahl 13 steht damit symbolisch für die Erneuerung und Wiedergeburt.

Mit Jesus wurde das reine Christentum (ohne Unterscheidung zwischen Katholiken, Evangelisten, Protestanten und Orthodoxen) eingeläutet, das die Menschen zu mehr Bewusstsein für die wahre Essenz des Lebens jenseits der Materie und damit auch wieder zu Gott als allmächtigen Schöpfergeist und himmlischen Vater zurückführen sollte.

Das Alte Testament hatte ja bis zu diesem Zeitpunkt über seine ausgesuchten Schreiber und Propheten von zahlreichen Gräueltaten der antiken Menschen berichtet, sodass es für Gott höchste Zeit wurde, ein letztes Mal zur Warnung und Errettung der menschlichen Seelen seinen fleischgewordenen Sohn Jesus Christus auf die Erde zu schicken.

Wenn wir also Ostern feiern, sollten wir dabei immer im Hinterkopf behalten, dass Jesus Christus von Gott höchstpersönlich als Opferlamm für die Menschen auf Erden dargebracht wurde. Es spielt hierbei keinerlei Rolle, ob es sich um Muslime, Christen, Juden, Atheisten, Buddhisten, Hindus oder sonstige Glaubensrichtungen handelt, denn für Gott zählt nur alleine die Wahrheit und Aufrichtigkeit des einzelnen Herzens.

Dass ich mich hier vor allem auf die Bibel stütze, ist dem Umstand geschuldet, dass ich erstens im christlichen Glauben erzogen wurde und zweitens viel ältere indische, chinesische und afrikanische Originalschriften/Zeichen nicht lesen kann bzw. deren Sprache nicht mächtig bin.

Für mich steht allerdings fest, dass Gott seine Botschaften allen beseelten Menschen in ihren jeweiligen Sprachen und Traditionen auf der Erde schon lange Zeit vor der Bibel an die Hand gegeben hat, um sie nach dem Sündenfall für das „Überleben“ in der Materie vorzubereiten und für die Erlösung aus der dualistischen Welt (das Reich Satans) anzuleiten.

Die Seele eines jeden Menschen ist das göttliche Feuer oder besser gesagt – der göttliche Funke, der mit einem seidenen Silberschnürchen (symbolisch gesprochen) mit der schöpferischen Urquelle verbunden ist. Deswegen ist es auch so wichtig, diesen Funken niemals zum Erlöschen zu bringen, denn das würde auch den zweiten und damit endgültigen Tod bedeuten, wie es schon Jesus in Matthäus, Kapitel 25, Vers 40 ff. sagte: „‘Wahrlich, ich sage euch: In dem Maße, wie ihr es einem der geringsten dieser meiner Brüder getan habt, habt ihr es mir getan‘. Dann wird er seinerseits zu denen zu seiner Linken sagen: ‚Geht weg von mir, ihr, die ihr verflucht worden seid, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bereitet ist. Denn ich wurde hungrig, aber ihr gabt mir nichts zu essen, und ich wurde durstig, aber ihr gabt mir nichts zu trinken. Ich war ein Fremder, aber ihr nahmt mich nicht gastfreundlich auf, nackt, aber ihr bekleidetet mich nicht, krank und im Gefängnis, aber ihr saht nicht nach mir.‘ […] „Wahrlich, ich sage euch: In dem Maße, wie ihr es einem dieser Geringsten nicht getan habt, habt ihr es mir nicht getan. Und diese werden in die ewige Abschneidung [Anm.: Trennung von dem Silberschnürchen und damit auch das Erlöschen des göttlichen Funkens – die Seele stirbt] weggehen, die Gerechten aber in das ewige Leben.“

Was es heißen kann, seine Seele zu verlieren, dürften viele Horrorgeschichten über verfluchte Orte und Geister durch die jeweiligen Zeitepochen hindurch klar verdeutlicht haben. Ich verweise an dieser Stelle auch auf den 6. Teil meiner Ausarbeitung zu den Kindermorden BRD – Rituelle Morde, Okkultismus und Satanismus im Sinne der Staatsräson?

Bereits die Ureinwohner Afrikas wussten ganz genau, dass der Mensch aus der Dreiheit Körper, Geist und Seele besteht, wobei der Körper ganz sicher stirbt und sich in seine atomaren Bestandteile auflöst, während die Seele u.U. überleben und zu ihrem Ursprung zurückkehren kann, sofern sich der verstorbene Mensch bis dahin seiner göttlich-kosmischen Verbindung bewusst war. Der Geist allerdings ist reine physikalische Energie (Kundalini), die nicht vergeht; aber ohne Seele ist der Geist verdammt, hier in der Materie ewig blind herumzuwandern und rastlos nach neuen Wirten zu suchen, die er besetzen, manipulieren und energetisch aussagen kann. Physikalisch gesehen muss sich also der Geist ohne Seele irgendwie energetisch auf Erden umwandeln, um sich an die gegebenen materiellen Rahmenbedingungen anzupassen.

Wenn neuere Geschichten wie „Chucky, die Mörderpuppe“ ihre Runden machen, wissen die Drehbuchautoren und Regisseure von Hollywood ganz genau, was diese Filme in ihrer Grundaussage zu bedeuten haben.

Um wahrgenommen zu werden, ist dem herumirrenden Geist jedes Mittel recht, selbst in leblose Materie einzufahren, wo er dann sein trauriges, sinnentleertes Dasein ohne Aussicht auf Erlösung fristen muss. Er ist damit für immer an die Materie angekettet und zum Spielball dieser satanischen Kräfte geworden, wie ich es auch schon in meinem jüngsten aktuellen Beitrag zum NATO-Bündnis und Sicherheitspolitik Deutschlands zum Ausdruck gebracht hatte.

An dieser Stelle empfehle ich aber auch gerne den Film mit Steve Martin aus dem Jahr 1984 „Solo für Zwei“.

Ich persönlich würde jedenfalls so ein Höllenleben, bestehend aus permanenter Unzufriedenheit, purer Gier, unstillbarer Geltungssucht und immerwährenden sexuellen Drang ohne Aussicht auf Befriedigung nicht führen wollen, nachdem das einzige von Gott gegebene Verbindungs- und Steuerungselement – nämlich die Seele – fehlt.

Deswegen habe ich mir auch eine weitere Textpassage aus dem Neuen Testament zu Herzen genommen.

In Markus, Kapitel 3, Vers 28 ff. sprach Jesus: „Wahrlich, ich sage euch, daß den Söhnen der Menschen alles vergeben werden wird, was auch immer ihre Sünden und Lästerungen sein mögen, die sie lästernd begehen. Wer immer aber gegen den heiligen Geist lästert, erlangt niemals Vergebung, sondern ist ewige Sünde schuldig. Dies, weil sie sagten: „Er hat einen unreinen [Anm.: ohne Seele] Geist.“

Und so wird durchaus verständlich, was Jesus meinte, als er weiter sagte: „Und wenn deine Hand dich je straucheln macht, so hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben einzugehen, als mit zwei Händen in die Gehenna [Anm.: Scheol oder Feuersee] zu fahren, in das Feuer [Anm.: Begierde, unstillbarer Drang], das nicht ausgelöscht werden kann. […] Und wenn dein Fuß dich straucheln macht, so hau ihn ab; es ist besser für dich, lahm in das Leben einzugehen, als mit zwei Füßen in die Gehenna geworfen zu werden. […] Und wenn dein Auge dich straucheln macht, so wirf es weg; es ist besser für dich, einäugig in das Königreich Gottes einzugehen, als mit zwei Augen in die Gehenna geworfen zu werden, wo ihre Made nicht stirbt und das Feuer nicht ausgelöscht wird. Denn jeder muß mit Feuer gesalzen werden. Das Salz ist vortrefflich; wenn aber das Salz jemals seine Kraft verliert, womit wollt ihr es denn würzen? Habt Salz [Seele] in euch selbst, und haltet Frieden untereinander.“ (Quelle: Das Neue Testament, Markus, Kapitel 9, Vers 42 ff)

Wir alle haben doch keine Ahnung, was in unseren eigenen Körpern vorgeht, welche erbitterten Kriege ums Überleben tagtäglich geführt werden, in denen Millionen, wenn nicht sogar Milliarden von Zellen sterben, andere wiederum im Körper neu entstehen und geboren werden, um dann innerhalb kürzester Zeit wieder zu sterben. Aufgrund mangelnden Bewusstseins darüber werden Krankheiten oftmals lange nicht wahrgenommen, bis dann die ersten fühlbaren Schmerzen oder Unwohlsein erscheinen.

Wir selbst können uns doch bis heute nicht erklären, warum Tiere imstande sind, zusammen mit dem Menschen zu trauern oder sich zu freuen, kranke oder traurige Menschen zu trösten oder aufzumuntern, wenn sie merken, dass es uns nicht gut geht. In vielen Fällen sind Tiere sogar noch aufmerksamer als so mancher Mensch.

Wir selbst können uns weiterhin bis heute nicht erklären, warum Pflanzen auf bestimmte Arten von Geräuschen und Musik in einer Weise reagieren, die uns nur noch mehr ins Erstaunen versetzen.

Wie kann es sein, dass Pflanzen bei sanfter und harmonischer Musik regelrecht aufblühen und wachsen, während sie bei Heavy Metal Musik oder ohrenbetäubenden Getöse kläglich verkümmern?

Genau genommen haben wir von gar nichts eine Ahnung; das betrifft umso mehr die Essenz des Lebens.

Was für einen Grund gibt es also für uns, in die Natur und die Geschöpfe der Erde herumzupfuschen und Gott zu spielen, oder uns über andere Menschen und Lebewesen groß zu machen?

Und wer kann heute die Frage verbindlich und nachweisbar beantworten, wer zuerst da war – das Huhn oder das Ei?

Diese rhetorische Frage führt mich auch gleich zum Osterhasen und die Eier, die traditionell am Osterfest für die Kinder versteckt und zu ihrer Freude gesucht werden.

Es geht nicht darum, dass es sich um einen ursprünglich heidnischen Brauch handelt, der angeblich von Satanisten und Okkultisten zur Täuschung und Ablenkung der Christen eingeführt wurde, wie es so manch selbsternannte Gurus und „Weltverbesserer“ Glauben machen wollen.

Schlimm genug, dass es so viele Menschen gibt, die diesen Schwachsinn auch noch auf dem Leim gehen.

Das Ei ist von Anbeginn das Symbol für das Entstehen eines Lebens in der materiellen Welt.

Alle Amphibien, Insekten und Vögel legen Eier; Menschen und Säugetiere tragen ihre Eier zur Befruchtung und Entstehung des Lebens in sich. Samen und Pollen der Pflanzen werden durch Insekten oder auch einfach durch den Wind zum Befruchten der weiblichen Pflanzen gebracht, was für sich betrachtet schon ein einziges Wunder darstellt.

Wenn also der neuzeitliche Christ an Ostern bunt bemalte Eier zum Frühstück serviert oder seine Kinder nach Osternestern mit Schokoladeneiern suchen lässt, dann sollte damit gleichzeitig der Auferstehung Christi gedacht werden – die Selbsterkenntnis und Erneuerung der Göttlichkeit unserer Seelen, denn schon bei der Befruchtung wird dem Körper auch der Geist (Kundalini-Energien) und die Seele (göttlicher Funke) für die Entstehung eines neuen Lebens in die Brutstätte oder Gebärmutter gelegt. Es ist nachgewiesen, dass bereits ein Fötus im Mutterleib Reize von außen sowie die Gefühlswelt der werdenden Mutter wahrnimmt und darauf reagiert. Wenn das Baby geboren wird, hat es bereits einen ganzen Rucksack an Erfahrungen mit sich gebracht, der es auf dem Weg seiner weiteren Entwicklung begleitet und weiter prägt. Frischgebackene Mütter können davon eine ganze Opernarie singen.

Der Osterhase symbolisiert dabei die verschlungenen Wege bei der Entstehung des materiellen wie auch des spirituellen Lebens, denn sein Kaninchenbau ist ebenso rätselhaft wie unergründlich. Man weiß nie, wohin sein Bau führt und wo er endet.

Wenn also der traditionelle Osterhase den Kindern die Eier vorbeibringt, kredenzt er den jungen Seelen seine Gunst, indem er ihnen symbolisch das Wertvollste auf der Welt freiwillig und ohne Gegenleistung übergibt.

Alles, was die Kinder tun müssen, ist nach ihnen zu suchen und freudig in Empfang zu nehmen.

Wie sagte Jesus schon im Neuen Testament: „Wer suchet, der findet. Wer klopft, dem wird aufgetan. Wer bittet, dem wird gegeben. Wer gibt, von dem wird angenommen.“

In der Offenbarung des Johannes steht in Kapitel 7, Vers 3 ff.: „Beschädigt nicht die Erde noch das Meer, noch die Bäume, bis wir die Sklaven unseres Gottes an ihrer Stirn versiegelt haben.“ Und ich hörte die Zahl derer, die versiegelt waren, hundertvierundvierzigtausend, versiegelt aus jedem Stamm der Söhne Israels: aus dem Stamm Juda zwölftausend versiegelt; aus dem Stamm Ruben zwölftausend; aus dem Stamm Gad zwölftausend; aus dem Stamm Ascher zwölftausend; aus dem Stamm Naphtali zwölftausend; aus dem Stamm Manasse zwölftausend; aus dem Stamm Simeon zwölftausend; aus dem Stamm Levi zwölftausend; aus dem Stamm Issachar zwölftausend; aus dem Stamm Sebulon zwölftausend; aus dem Stamm Josef zwölftausend; aus dem Stamm Benjamin zwölftausend versiegelt. Nach diesen Dingen sah ich, und siehe, eine große Volksmenge, die kein Mensch zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Zungen standen vor dem Thron und vor dem Lamm, in weiße lange Gewänder gehüllt, und Palmenzweige waren in ihren Händen. Und sie rufen fortwährend mit lauter Stimme, indem sie sagen: „Die Rettung [verdanken wir] unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm.“

Ich denke, es geht hier eindeutig hervor, dass mit den Stämmen Israels nicht nur Juden oder Christen oder von mir aus auch die Zeugen Jehovas gemeint sind, sondern weltweit alle Menschen, die sich zum allmächtigen Schöpfergeist bekennen.

Die Zahl 144.000 dürfte dahingehend leicht erklärbar sein, weil am Ende der Tage wohl nicht mehr Menschen mit einer göttlichen Seele übrigbleiben werden, die sich tatsächlich die Ermahnungen und Lehren von Gott und Jesus zu eigen gemacht haben und danach leben.

Nicht umsonst hat Johannes in seinem ersten Brief in Kapitel 4, Vers 18 ff. verkündet: „Furcht gibt es nicht in der Liebe, sondern vollkommene Liebe treibt die Furcht aus, weil die Furcht hemmend wirkt. In der Tat, wer sich fürchtet, ist nicht vollkommen gemacht worden in der Liebe. Was uns betrifft, so lieben wir, weil er uns zuerst geliebt hat. Wenn jemand erklärt: „Ich liebe Gott“ und doch seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er gesehen hat, kann Gott nicht lieben, den er nicht gesehen hat. Und wir haben dieses Gebot von ihm, daß der, der Gott liebt, auch seinen Bruder liebe. Jeder, der glaubt, daß Jesus der Christus ist, ist aus Gott geboren worden, und jeder, der den liebt, der das Geborenwerden veranlaßt hat, liebt den, der aus jenem geboren worden ist. Dadurch erkennen wir, daß wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und nach seinen Geboten handeln. Denn darin besteht die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer, denn alles, was aus Gott geboren worden ist, besiegt die Welt. Und das ist die Siegesmacht, die die Welt besiegt hat; unser Glaube.“

Und den Brief schließt Johannes mit folgenden Worten ab: „Kindlein, hütet euch vor Götzen.“

Die meisten, die ich aus meinem unmittelbaren und mittelbaren Umfeld kenne, spucken im wahrsten Sinne des Wortes auf ihre Seele und damit göttliche Verbindung, denn es ist viel wichtiger, selbst in Saus und Braus zu leben.

Da flippt so mancher schon aus, weil der Laptop oder das Internet nicht funktioniert oder weil ein Fußballspiel ausgefallen ist.

Nahezu als Weltuntergang wird es empfunden, wenn kein Handyempfang besteht oder wenn man sein Handy am Arbeitsplatz nicht benutzen darf.

Fäkaliensprache, Beleidigungen und gehirnamputiertes Gestammel scheinen besonders hip zu sein; übrigens ist das ein Phänomen, was man besonders in Deutschland und Österreich beobachten kann.

Wie schon im Alten Testament sind der Glaubensabfall und die Hinwendung zum Materialismus extrem weit vorangeschritten.

Kindesmissbrauch, Kinderpornografie, Tierquälerei, Kriege, Gemetzel, Mord, Geldgier, Raub, Lug, Betrug, Heuchelei, Korruption, falsche Rechtsprechung, künstliche Intelligenz, Raubbau an der Natur, Ausbeutung und Verdreckung der Gewässer, atomare Verschmutzung, Hungersnöte, Wasserknappheit, Ausbeutung ganzer Nationen, materielle Abhängigkeiten bis hin zum Entzug der einfachsten Lebensgrundlagen für alle Menschen, Tiere und Pflanzen haben in unserer Zeit den Höhepunkt erreicht und sind schon zur Normalität geworden.

Der Bezug zur wahren Essenz des Lebens scheint schon lange verloren zu sein – wie eben zu Tagen Noahs bevor die Sintflut hereinbrach.

Einer der ersten Propheten aus dem Alten Testament, der das schon lange vorausgesehen hatte, war Jesaja, Sohn des Amoz. Er hatte etwa zwischen 850 und 700 v.Chr. gelebt.
Die Prophezeiungen legte er schriftlich in der Zeit zwischen 778 und 732 v.Chr. in Jerusalem nieder.

Doch dazu mehr im zweiten Teil – Jesajas Warnungen und Vorhersagen für unsere Zeit

Fortsetzung folgt …

 

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