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Sehr geehrte Frau Merkel …

oder soll ich Sie nun mit Frau Angela Dorothea Kasner ansprechen?

Ich schäme mich wirklich in Grund und Boden für Sie, denn Sie scheinen ja keinerlei Scham zu kennen.

Ich schäme mich, von so einer Regierung und Parlament vertreten werden zu müssen, die ich weder gewählt noch jemals für gutgeheißen habe.

Sie und Ihre Mannschaft aller Partei-Couleur sind einfach nur noch mehr peinlich und lächerlich, aber leider auch gemeingefährlich.
Ich hätte mich gerne nur kaputtgelacht, aber das Lachen ist mir bereits spätestens seit 1998 im Halse stecken geblieben.

Seien Sie gewiss, dass ich jedem – egal, welcher Hampelmann oder Hampelfrau sich gerade wieder zur Wahl aufstellen lassen will – meine Stimme entziehen werde.

Ich brauche keine Karnevals-Pappnasen, die vorgeben, mich vertreten zu wollen.

Und deswegen werde ich nicht einen müden Cent für das Ausfüllen eines Wahlzettels aufwenden, um solche kriminellen Partei-, Vereins- und Stiftungsstrukturen, wie ich sie schon in meinen zahlreichen vorherigen Beiträgen aufgezeigt habe,  auch noch zusätzlich zu finanzieren; und dabei noch Deutschlands Dummheit zu bestätigen.

Über den rheinländischen Dünnbrettbohrer Martin Schulz gäbe es auch einige sehr interessante Hintergrundinformationen zu berichten, was ich mir allerdings für einen der nächsten Beiträge aufsparen werde.

Hier speziell soll es nur um den katastrophalen Zustand gehen, der mit den SPD-Männern Gerhard Schröder, Walter Steinmeier, Otto Schily, Sigmar Gabriel und den von den Grünen/Bündnis90 an Peinlichkeit kaum noch mehr zu überbietenden Joschka Fischer  richtig Fahrt aufgenommen hat und durch Sie nahezu perfektioniert wurde. Aber es geht bestimmt noch schlimmer.

Bravo, Chapeau und Applaus!! Und Danke für gar nichts.

Sie werden letztendlich dafür die Verantwortung und damit auch die Konsequenzen tragen müssen – auch wenn Sie es jetzt noch nicht wahrhaben wollen.

Ihr Auftritt als sogenannte letzte Zeugin vor dem NSA-Untersuchungsausschuss zeigt ja ganz deutlich, was Sie von dem Land und dessen Staatsbevölkerung, die Sie eigentlich vertreten sollten, halten.

Da schreibt zum Beispiel die Frankfurter Allgemeine Zeitung „Die letzte Zeugin“ vom 17.02.2017: „Am Donnerstag hat sie ihre Pflicht als Regierungschefin gegenüber dem Parlament erfüllt. […] Dann nahm sie Platz und wurde – wie alle Zeugen – nach ihrem Namen, ihrem Geburtsdatum und ihrer Anschrift gefragt. Sie heiße Angela Dorothea Kasner, sei am 17. Juli 1954 geboren und wolle als Adresse das Bundeskanzleramt angeben, sagte sie. Kasner? Das war ihr Geburtsname. Knapp fünf Stunden nach ihrem Versprecher erklärte Merkel, wie es dazu kam: „Weil ich das Dorothea gemeinhin nur mit meinem Mädchennamen verwende.“

Die Wochenzeitung „Das Parlament“ vom 20.02.2017 schrieb unter ihrem Titel „Als Staatsfrau unbeirrt“: „Immerhin eine Überraschung, eine einzige, durften die massenhaft erschienen Medienmenschen notieren, als auf die rituelle Eingangsfrage des Vorsitzenden nach Name und Adresse hin die Zeugin sich vorstellte – als „Angela Dorothea Kasner“, mit ihrem Mädchennamen also.“

Und weiter heißt es ebd.: „Den Faden dieser Erzählung spann die Zeugin Kasner am Donnerstag weiter“.

Wie heißen Sie also wirklich?

Haben Sie schon bei der Aufstellung zur Bundeskanzlerin einen falschen Namen angegeben oder haben Sie jetzt vor dem Untersuchungsausschuss eine Falschaussage getätigt?

Oder ist es mittlerweile üblich, dass Bundeskanzler im Regierungs-/Parlamentstheater generell mit Künstlernamen auftreten?

Ach, und noch etwas – Ihr Wohnsitz ist nicht das Bundeskanzleramt, damit wir uns ganz klar verstehen.
Das Bundeskanzleramt ist der Regierungssitz, falls Sie das noch nicht begriffen haben. Da, wo eigentlich authentische Staatsmänner und –frauen sitzen und regieren sollten.

Mit diesem Auftritt, Frau Angela Merkel oder Frau Angela Dorothea Kasner, haben Sie aus meiner Sicht den totalen Staatsbankrott erklärt.

Damit beende ich meine ganz persönliche Botschaft an Sie, Frau Merkel oder Frau Kasner, und wende mich im nächsten Teil weitaus gewichtigeren aktuellen Themen zu, die aufzeigen, wie es um die Bundesrepublik Deutschland tatsächlich bestellt ist.

Weiter geht es mit Teil 2

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