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Zunächst einmal möchte ich mein tiefstes Mitgefühl und Trauer gegenüber den betroffenen Menschen in Berlin aussprechen – ich wünschte, ich hätte es irgendwie doch noch verhindern können, indem ich meinen Traum vom 09. Dezember 2016 auf meinem Blog veröffentlichte.

Aufgrund der starken sexuellen Bilder zu meiner Person hatte ich mich jedoch entschlossen, diesen Traum für mich zu behalten. Insgeheim hatte ich auch gehofft, dass mein Beitrag „Barack Obama´s letzte Warnung an Deutschland“ ausreichend wäre, um die deutschen Bürger auf kommende Terroranschläge in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Köln und München vorzubereiten – und zwar noch während der Amtszeit von Barack Obama. Dass dabei auch Weihnachtsmärkte in die Optik fallen könnten, hatte ich schon zumindest für mich einkalkuliert, denn mein Traum vom 09. Dezember sprach da eine deutliche Sprache, indem ich zusammen mit einem Türken offensichtlich einem satanischen Ritual beiwohnen musste.

Wie Ihr wisst, gab es just zum Zeitpunkt meines Traumes dann in Istanbul nach dem Fußballspiel zwei Bombenanschläge vor dem Stadion. Da war mir klar, dass mein Traum eine Vorahnung war.

Die Vergewaltigung meiner Person durch einen Pakistani war die Symbolsprache dafür, dass nun Deutschland zentraler Punkt für Terroranschläge wird. Die zuvor misshandelten französischen und amerikanischen Frauen standen für die USA bzw. Frankreich, die zuvor durch Terroranschläge und Amokläufe in Angst und Schrecken versetzt wurden.

Um den Wahrheitsgehalt meiner Aussage und des tatsächlich stattgefundenen Traumes am 09. Dezember 2016 zu untermauern, habe ich mich entschlossen, ihn jetzt im Originalwortlaut, so wie ich ihn gleich danach aufgeschrieben hatte, zu veröffentlichen.

Natürlich hätte ich aus diesem Traum noch nicht konkret vorhersagen können, wo, wann und wie der alsbald kommende Terroranschlag in Deutschland stattfinden würde, aber angesichts der Vorwarnung, die uns Barack Obama in seinem letzten Interview am 19.11.2016 gegenüber Spiegel TV gab, lag es nahe, dass in aller kürzester Zeit nun in Berlin ein Terroranschlag zu erwarten sei.

Und hier ist nun mein Traum vom 09. Dezember 2016 über ein satanisches Ritual.

Meine Augen brannten mir mal wieder wie Feuer, aber ansonsten war dann erst einmal wieder soweit alles gut. Irgendwann wurde ich aber so müde, dass ich dann tatsächlich erst einmal gegen 19:00 Uhr eingeschlafen war und da hatte ich einen Traum, der wirklich ziemlich krass war. Eigentlich hatte ich gehofft, dass ich ihn wieder vergesse, aber der hat sich dann doch so tief in mein Gedächtnis eingebrannt, dass ich jetzt gar nicht mehr umhin komme, um ihn aufzuschreiben. Dabei habe ich das Gefühl, als ob irgendetwas am Freitag, den 09. Dezember 2016 passiert sein muss. Ich befand mich jedenfalls mitten in den Wäldern, es muss aber in Deutschland gewesen sein. Die Umgebung kam mir völlig unbekannt vor. Ich weiß auch gar nicht mehr, wie ich in diesen Wald reingekommen bin, aber in der Mitte einer Waldlichtung war ein großer Scheiterhaufen, der brannte. Ich selbst war wohl mit einem jüngeren, dunkelhaarigen Mann zusammen, der wie ein Türke aussah. Er war bestimmt nicht hässlich, aber ich fragte mich schon, wie ich in Begleitung eines Türken gekommen war. Ich saß mit ihm sogar in einem kleinen pechschwarzen Sportwagen, der mich an einen VW Scirocco erinnerte. Jedenfalls stiegen wir dann aus und gingen auf diese Waldlichtung zu. Da waren noch eine Menge anderer Leute, die zum Teil nackt waren. Ich selbst und mein Begleiter waren allerdings angezogen. Der Türke hatte eine schwarze dicke Lederjacke an, ich selbst trug einen Mantel, aber an die Farbe kann ich mich nicht mehr erinnern. Überhaupt schien ich ziemlich verwirrt über diese Situation gewesen zu sein und der Türke beschwichtigte mich immer wieder, weil ich eigentlich wieder von diesem Ort weg wollte. Auffällig war nämlich auch, dass ich die einzige Deutsche unter all den Leuten gewesen war. Dann sah ich irgendwo am Rande der Lichtung zwei jüngere Frauen, sie dürften Anfang 20 gewesen sein. Auch diese Frauen waren angezogen. Ihr Outfit erinnerte mich aber eher an Hippiebräute. Eine davon trug eine Brille, hatte ihre längeren, blonden Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden und schien Amerikanerin gewesen zu sein. Die andere war Französin und hatte, wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe, braune, bis zur Schulter reichende Haare. Mir kam es so vor, als ob diese beiden Frauen Schmerzen hatten und überhaupt sehr abwesend und mit sich selbst beschäftigt wirkten. Dann kam plötzlich ein Androgyn, der sehr groß und nackig war. Er hatte volle Frauenbrüste und einen riesigen Schwanz, ich kann das jetzt nur so sagen, denn das war das erste, was mir auffiel. Er trug seine Haare sehr lang, der Oberkörper und das Gesicht schienen zwar weiblich, aber er trug auch einen Schnauzbart. Insgesamt betrachtet war er sehr dunkelhäutig und erinnerte mich an einen Pakistani oder Inder. Er tanzte erst einmal um das Feuer und dabei schien es so, als ob ihm noch zwei zusätzliche Arme wachsen würden, die wiederum an die Gottheit Kali erinnerte. Also alles in allem spielte sich da eine sehr satanische Szene vor meinen Augen ab. Angewidert drehte ich mich um und wollte so schnell wie möglich verschwinden, aber der Androgyn packte mich von hinten und zog mich zu diesem Platz. Dabei vergewaltigte er mich. Ich spürte seinen wahnsinnig dicken und riesigen Schwanz in mir und dummerweise bekam ich dann auch noch einen Orgasmus, aber es tat auch wirklich weh. Ich wehrte mich und riss mich schließlich von ihm los, aber er folgte mir weiter und bekam mich wieder zu fassen, aber diesmal gelang es ihm nicht mehr, in mich einzudringen. Ich versuchte mich abermals, von dieser Gestalt wegzurollen und dann bekam ich irgendeinen Stein zu fassen, an den ich mich festkrallte. Ich trat ihn dann weg und rappelte mich irgendwie auf. Dabei stolperte ich zu den noch immer am Rande stehenden Frauen. Sie wirkten völlig apathisch und dann kam der Türke mit einem Glas bunter großer Kapseln. Sie sollten gegen die Schmerzen wirken und ich war auch kurz davor, selbst so eine Kapsel zu nehmen. Die beiden Frauen griffen sich jeweils eine gelbe und eine grüne Kapsel, die sie sofort schluckten. Ich nahm mir eine blaue Kapsel und dann konnte ich plötzlich beobachten, wie sich die beiden Frauen vor meinen Augen zu Zombies zu verwandeln anfingen. Am schlimmsten waren die Augen der blonden Amerikanerin. Das werde ich echt nicht mehr vergessen. Sie wurden plötzlich sehr rot, die Haut um die Augen wurde rosa und wässerig, fast, als ob sich langsam Eiter bilden würde oder sie über Stunden durchgeheult hätte. Ich warf sofort die blaue Kapsel auf den Boden und dann rannte ich wie eine Wahnsinnige zu dem Auto. Der Türke rannte mir hinterher und ließ dann den Motor an. Danach bin ich aufgewacht. Als ich auf die Uhr blickte, war es gerade mal 21:00 Uhr. Na, ich war nach diesem Traum völlig geschockt, denn instinktiv wusste ich, dass der doch etwas zu bedeuten hatte. Überhaupt konnte ich dann stundenlang nicht mehr einschlafen und ständig drängte sich mir das Bild der Amerikanerin und des pakistanischen Androgynen auf. Immer wieder hämmerte es auch in meinem Kopf, dass am 09. Dezember 2016 etwas passiert sein muss. Im Traum hatte ich nämlich den Eindruck, dass es der 09. Dezember war. Ich suchte also im Internet nach irgendwelchen Hinweisen, aber ich konnte nichts finden. Es gab da wohl ein Forum, das von den Baalstoren in New York sprach und dass man dort angeblich dunkle Schatten beobachten konnte, aber das war sicherlich nicht die Ursache für meinen Traum. Ich wollte eigentlich wissen, ob es irgendwo eine satanische Orgie gegeben hatte, deren Energien ich noch im Traum aufgeschnappt hatte, aber wie gesagt, ich konnte auf die Schnelle einfach keinerlei Hinweise dazu finden, dass sich in Deutschland diesbezüglich etwas ereignet hat. Nun gut, ich bin ja gespannt, ob dann nicht doch noch irgendetwas ans Tageslicht kommt, was ich gegebenfalls mit diesem Traum in Verbindung bringen könnte. Aber ich konnte diesen Traum einfach nicht vergessen und selbst am nächsten Morgen war er noch total präsent, so dass ich ihn jetzt hier für den Samstag aufgeschrieben habe.

 

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