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Zurück zu Teil 5

Bevor ich im weiteren Verlauf konkret auf die Mordfälle Jessica Kopsch und Johanna Bohnacker eingehe, muss zunächst verstanden werden, wie bestimmte Kreise innerhalb Freimaurer-Logen ticken.
Dazu begeben wir uns erst einmal ins weit entfernt liegende Afrika zurück, denn von dort stammen in Wahrheit bestimmte Insignien und Initiationsriten der freimaurerischen Sekten und Logen.

Wusstet Ihr, dass der jüdische Name Yahwe ursprünglich von der afrikanischen bzw. haitianischen Voodoo-Gottheit Ye-We oder auch Ye-Hwe (Erzulie) abstammt?

Die Afrikaner kannten lange vor Gründung der Freimaurerei die dahomeyische Kabbala, wobei die Vorsilbe Ye für die Innenansicht der Schwarzmagier steht. Wodu oder auch Voodoo bedeutet so viel wie Offenbarung. Seinen Ursprung hatte der Kult in der Stadt Ifé oder I-Pha im Süden Nigerias. Diese Stadt wurde als der höchste Ort und Wiege des Wodu als Weltschöpfer angesehen. Mit der Sklavendeportation aus Afrika im 16. Jahrhundert vorzugsweise in die Karibik, Brasilien und Amerika etablierte sich der Voodoo-Kult vor allem im Süden Amerikas, Kuba und auf Haiti. Deswegen betrachten auch die in Haiti ansässigen Nachfahren die Stadt La Ville Aux Camps oder auch Ville-aux-Can, was so viel wie „Himmlische Stadt der Macht des Feuers bzw. der Sonne“ heißt, als den Ursprung des Wodu.

Jedenfalls soll sich nach der Legende der Eingeborenen in Ifé der Weltschöpfer über die beiden Schlangen Danbhalah Wedo (Zeichen des Geistes, Sonne) und Aida Wedo (Muttergottes bzw. Frau der Sonne bzw. der Mond) offenbart haben. Dort soll dann auch der erste Voodoo-Tempel, der sogenannte „Oumphor“ errichtet worden sein.  Der Ort Ifé oder in der neueren Überlieferung La Ville Aux Camp wird deswegen der Sonne gleichgesetzt. Dort, wo die Sonne aufgeht (Orient), ist der Punkt, von dem das Gesetz der Schöpfung (Lea) ausgeht.
Einige Voodoo-Gläubige sehen deswegen auch Judäa und Äthiopien als das Ursprungsland des Wodu an.
Interessanterweise wird nämlich bei den Juden die Sonne ebenfalls durch eine Schlange symbolisiert, die sich um einen Stab kringelt. Hierbei handelt es sich um die sogenannte Davidsschlange. Ich denke, dass die Schlange das Sinnbild für die spiralförmige Bewegung des Universums und unserer Milchstraße ist. In Äthiopien dagegen steht der Löwe (Legba) für die Sonne wie im Übrigen auch in der heutigen Astrologie.

Die Voodoo-Schlange Aida Wedo ist also die Gemahlin der Sonne in Gestalt des gesamten Himmelszeltes. Sie brachte zusammen mit dem Weltschöpfer Wodu als Jungfrau Erzulie den Merkur (bei Christen und Juden Jesus Christus) zur Welt. Ihnen sind deswegen alle anderen Voodoo-Gottheiten untergeordnet.
Erzulie, die Jungfrau, wird deswegen als dunkelhäutige, schöne Frau dargestellt, weil die Sonne ihre Haut verbrannt hat. Sie findet ihr jüdisches Gegenstück zur Königin von Saba, die König Salomon, den Erbauer des ersten Tempels von Jerusalem auf den Berg Zion, besucht haben soll.

Der Schöpfergott Wodu vereinigt nach Voodoo-Glauben alle Religionen der Welt in sich.
Auf dem sogenannten siebenfarbigen Weg, besser bekannt als Regenbogen, werden die göttlichen Befehle vom Himmel zur Erde gesendet.
Weil Erzulie für Wohlstand und Reichtum steht, wenden sich viele Kult-Anhänger an diese Voodoo-Gottheit. Als rituelle Assoziationen fungieren für Legba (Löwe, Sonne) die Schlange, der Stab, das Feuer und die Kerze. Erzulie als Jungfrau oder auch der Mond werden Wasser, Flüsse und das Meer zugeschrieben. Im Voodoo wird Merkur oder auch Christus deswegen als Mulatte bezeichnet, weil er der Sohn der schwarzen Erzulie und des weißen Legba ist. Somit steht er für die Synthese Feuer-Sonne und Mond-Wasser. Wir finden diese Symbolik auch wieder unter den Freimaurern über den schwarz-weiß gekachelten Boden.

Da kommt bei Madonnas berühmten Song „Like a Prayer“ und dem dazugehörigen Videoclip schon eine ganz andere Betrachtungsweise zum Vorschein, nicht wahr?

Abgesehen davon wird Äthiopien nach der Vorstellung von Anthropologen ebenfalls als die Wiege der Menschheit angesehen.

Merkur jedenfalls steht nach dem Voodoo-Kult für die Pflanzenwelt.
Zu Ehren Merkurs werden deswegen bei jedem Ritual aromatische Hölzer, Blätter und Harze verbrannt.
Die Sonne wiederum wird im Voodoo-Kult in ihrer Umkehrung auch als Erde betrachtet, während der Mond die aufsteigenden Wasser (Dampf und Wolken) sowie alle Gewässer der Erde und die Weltmeere symbolisiert.

Der Stab mit den zwei Schlangen stellt damit die Vereinigung und Ganzheit der Schöpfung aus Sonne, Mond und Merkur dar, die die Schöpfungsgesetze (Loa) spiralförmig in die Welt und alle Universen tragen. Damit sind alle natürlichen Lebensformen dieser Dreigottheiten unterworfen. Deswegen handelt es sich bei dem Voodoo-Kult auch um einen Ahnen- oder Totenkult. Das Wort Wodu setzt sich aus Wo (Innenansicht, Hineinsehen, Introspektion) und Du (Das Unbekannte) zusammen. Im Voodoo-Kult sagt man, dass der biblische Moses zuerst mit Zippora, einer Äthiopierin, verheiratet war und mit ihr zwei Kinder, Gerson und Ele-Asar, hatte. Zipporas Vater war der midianitische Priester Ra-Gu-El Pethro.

Weil Moses sich ständig von seinen Geschwistern Mirjam und Aaron Angriffen wegen seiner Heirat mit einer Afrikanerin ausgesetzt sah, hätte er sich aber schließlich von Zippora getrennt. Daraufhin sei Wodu in Gestalt eines Pferdes zu Mirjam und Aaron gekommen und hätte ihnen wegen ihres Verhaltens heftige Vorwürfe gemacht.
Aufgrund dieser Intrigen hätte dann Wodu Mirjam mit Lepra bestraft.
Moses wiederum soll dann aufgrund seiner Einweihung in den Voodoo-Kult durch den Priester Ra-Gu-El Pethro den Grundstein für das Juden- und Christentum gelegt haben. Der Tempel von Jerusalem gemäß dem Buch Moses soll ein akkurates Abbild des Voodoo-Tempels „Oumphor“ gewesen sein.

Selbst die Obelisken scheinen dem Voodoo-Kult entnommen worden zu sein, denn im Voodoo spielt die Mittelsäule, die meistens im Vorhof (Peristyl) des Oumphor steht, eine besondere Rolle. Sie stellt das Ur-Mysterium dar und symbolisiert den Baum der Gerechtigkeit (Legba Ati-Bon) als höhere Sphäre, in der die Ahnen und Geister wohnen. Der Sockel, auf dem die Säule steht, stellt den Heiligen Berg der Bibel dar.
Im Buch „Geheimgesellschaften und Geheimbünde“ aus der Reihe „Moderne Universalgeschichte der Geheimwissenschaften“ des Gandrom-Verlags steht auf Seite 188 ff weiter: „Die Säule ist „im Zentrum“ oder „in der Mitte“ des Peristyls aufgestellt, weil sie die kosmische Achse der Wodu-Magie – ja sogar der allgemeinen Magie ist. Säule, Horizontale und Vertikale des Sockels bilden ein Kreuz, dessen gleichmäßige Abmessungen kabbalistisch ein Quadrat darstellen. Infolge der geometrischen Perfektion, die im gesamten Peristyl vorherrscht, wird sie zum magischen Kern. […] Im übertragenen Sinn stellen die Einheit Säule und Sockel folgendes dar:
Säule: Mittelpunkt des Himmels
Sockel: Mittelpunkt der Unterwelt
Dies zeigt eindeutig, warum die Opfergaben für eine loa oder für Legba selbst auf den Sockel gelegt werden. Der Sockel als Ort der Opferung oder Ort der Versöhnung ist zugleich Ort der Buße, die durch ein Opfer an die Gottheit und geistige Erhöhung durch die Senkrechte der Säule zum Ausdruck kommt. […] Wir haben Säulen ohne Sockel angetroffen. In diesem Fall stellt die Erde, in die sie eingelassen sind, die Tiefen und Abgründe dar.“

Bestimmte Zeichen aus dem Voodoo sind offensichtlich deswegen auch von Freimaurerlogen assimiliert worden.
Das Pentagramm mit der Spitze nach oben zum Beispiel ist im Voodoo ein Schutzzeichen und stellt den Mikrokosmos dar.
Der Davidstern ist das Astralzeichen und symbolisiert den Makrokosmos.
Das Dreieck oder Triangel stellt die Synthese von Merkur, Erzulie und Legba dar, wobei das Auge in der Mitte den Aufstieg der Erzulie durch Legba als Wissende bedeutet.

Soweit klingt alles noch harmlos, aber unter den rechtschaffenen und gottesfürchtigen Voodoo-Gläubigen haben sich auch kriminelle Vereinigungen herausgebildet, die im allgemeinen Sprachgebrauch als Rote Sekten bezeichnet werden. Von den traditionsbewussten Voodoo werden sie cabritt´thomazo genannt, die unter dem bösen Einfluss des westlichen Gesichts von Jupiter stehen. Mitglieder der Roten Sekten nennen sich selbst hingegen Vin´Pain´Ding (Wein, Brot, Materie oder satanisch ausgedrückt Blut, Menschenfleisch und Exkremente) oder Hibbo-Sekte.
Die Katholische Kirche hat im Übrigen diese Assoziation auch in ihren Messen übernommen, weswegen es gemäß Johannes, Kapitel 6, Vers 53 heißt „Wer mein Fleisch isset und trinket mein Blut, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken“, was dann bestimmte okkulte Gruppierungen wohl allzu wörtlich nehmen.
Die Opferrituale der Roten Sekten sind auf Menschenopfer und Blut ausgerichtet. Ihr Emblem ist das Schwert des Orion oder der Bogen des Schützen (astrologisch wird dem Schützen der Planet Jupiter zugeordnet).
Früher war die Kleidung der Abtrünnigen im Voodoo-Kult weiß, mittlerweile kleiden sich diese kriminellen Vereinigungen in rote Gewänder als Sinnbild für Blut, deswegen auch im Allgemeinen die Bezeichnung „Rote Sekten“.

Interessanterweise richten sie ihre Tötungsrituale nach dem Wodu-Merkur (Jesus) als Opferspeise aus, der am trockenen Holz (Pfahl oder Kreuz) gestorben ist.
Als Kennzeichen tragen sie einen Silberring mit einem Turm drauf, auf dessen Spitze eine kleine Kette aus drei Ringen befestigt ist. Dabei soll es sich um den Turm von Siloah handeln, an dem Menschenopfer dargebracht wurden. Dieser Turm wird nur einmal in der Bibel bei Lukas, Kapitel 13, Vers 4 ff. genannt. Dort heißt es: „Oder jene achtzehn [Anm.: 18], auf die der Turm von Siloah fiel und sie tötete, meint ihr, daß sie sich als größere Schuldner erwiesen als alle anderen Menschen, die Jerusalem bewohnen? Gewiss nicht, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht bereut, werdet ihr alle ebenso umkommen.“

Diese Worte richtete Jesus an diejenigen, die ihm von den Blutritualen der Galiläer erzählten. Was es allerdings mit dem Turm am Teich Siloah auf sich hatte, konnte bis heute nicht herausgefunden werden. Vielleicht liegt das Geheimnis tatsächlich im Wodu verborgen, der ja über die Sonne sowohl seine helle als auch seine dunkle Seite zeigt. Die evangelische Kirchengemeinde Bebenhausen schrieb hierzu auf ihrer Homepage: „Man weiß nicht, wie dieser Turm ausgesehen hat, man weiß nur, dass er ein­gestürzt ist und dass bei diesem Einsturz 18 Men­schen ums Leben gekommen sind. Man erfährt auch nichts über den Grund des Einsturzes, ebenso wenig über die Opfer des Unglücks. […] Als Teich von Siloah wurde übrigens eine künstliche Anlage am Ende des sogenannten Hiskiatunnels angesehen, der das Wasser der Gihonquelle, der einzigen Quelle Jerusalems, in den um­mauerten Teil der Stadt führte. Allerdings stammt das bisher als Siloahteich gezeigte Wasserreser­voir nicht aus der Zeit Jesu, sondern aus späterer, byzantinischer Zeit. Südlich davon haben Archäo­logen 2004 nun den wohl echten Siloahteich aus der Zeit Jesu gefunden, freilich ohne Turm. Die Fundamente eines runden Bauwerks jedoch sind in der Nähe sichtbar.“

Eine wahre Geschichte von Morden durch Geheimbünde trug sich in den Jahren 1920 bis 1934 im fernen Belgisch-Kongo, Kinshasa zu. Dort trieben die sogenannten Panther- und Löwenmenschen ihr Unwesen.

Das Oberhaupt des Mambela-Stammes im Bakaraye-Gebiet, Maida-Mbadi, löste eine dieser Gewaltorgien aus, nachdem sein Vater an einem Zauber gestorben war. Aus Rache wandte er sich an seine Verwandten, die zum Anioto-Stamm im benachbarten Bezirk Bafwasea gehörten, und gab den Befehl, vor allem Kinder und Frauen seiner erlesenen Feinde zu töten.
Die Anioto waren berüchtigt für ihre Brutalität, denn bereits am 20.08.1920 fand ein Prozess in Boma gegen 11 Eingeborene aus dem Anioto-Stamm statt, denen 30 Morde, Entführung und Kannibalismus vorgeworfen wurden.
Die Vorgehensweise war immer die Gleiche – sie lauerten ihren Opfern auf, überfielen sie blitzschnell, stachen ihnen mit ihren Anioto- oder Mobali-Messern in den Hals, trennten zum Teil die Köpfe von den Rümpfen, verstümmelten die Kinder und Frauen auf bestialische Weise und ließen sie ausbluten. Bei verschiedenen Gelegenheiten nahmen sie Körperteile mit und fraßen das Fleisch ihrer Opfer.
Diese Männer und Frauen des Anioto-Stammes waren der Meinung, durch das Tragen eines Leopardenfelles würde ihnen übernatürliche Kräfte verliehen werden und sie unbesiegbar machen. Einige von ihnen trugen echte oder auch aus Eisen nachgemachte Panther- und Löwenkrallen an ihren Fingern und verursachten so die grausamen Wunden und Verstümmelungen an ihren Opfern.

Jedenfalls kam Okungu aus dem Stamm der Anioto zu Maida-Mbadi und wies seine Leute in die okkulten Praktiken der Anioto ein. Danach teilten sie sich in drei Gruppen auf. Die erste Gruppe unter Führung von Okungu ermordete fünf Kinder. Die zweite Bande um Edule Masumbuku tötete drei Kinder. Zu seinem Motiv kann man im Buch „Geheimgesellschaften und Geheimbünde“ aus der Reihe „Moderne Universalgeschichte der Geheimwissenschaften“ des Gandrom-Verlags auf Seite 123 Folgendes lesen: „Als man Edule nach dem Grund für die drei Verbrechen an wehrlosen Kindern fragte, erklärte Maida-Mbadis Cousin (Häuptling der Bakaraye, der die Anioto zu sich gebeten hatte), er habe aus eigenem Antrieb gehandelt, um ebenfalls den Tod von Maida-Mbadis Vater zu rächen.“

Mangalola-Aduo führte die dritte Gruppe an, von denen zwei Morde begangen wurden.

Im o.g. Buch steht dann auf Seite 124 ff weiter: „Die meisten Verbrechen ereigneten sich 1932 und 1933. Man bezeichnete sie später als Mbako & Co.-Affäre. Es gab zahlreiche Opfer, und merkwürdigerweise waren auch Frauen unter den Mördern. Die Anstifter dieser Verbrechen der Anioto waren Mbako, ein Amtsträger des Babali-Stammes (bei Aporugbi), Bafwasende-Land, und seine Tochter Bayakisu.
Andere Eingeborene hatten auch sie beeinflußt. Auch in diesem Fall war das Tatmotiv Kollektivrache aus persönlichen Gründen. Am 22. März 1930 hatte man Basibane, Mann von Bayakisu (alias Fatuma), Mbakos Tochter, wegen Totschlags eines Mannes des Mabudu-Stamms zu acht [!!] Jahren Haft verurteilt. Zeugenberichte von Angehörigen des Mabudu-Stamms hatten zu diesem Urteil geführt. Dies erregte Mbakos Zorn. […] Bis zum 30. September gab es in diesem Bezirk vierundzwanzig Mordfälle. […] Die Eingeborenen schwiegen. Sie hatten offensichtlich Angst. Der Territorialverwalter schrieb in seinem Bericht: „Die Eingeborenen der terrorisierten Gegend – das Wort ist nicht zu stark – leben in ständiger Furcht. Sie wagen nicht mehr, allein die Hütten zu verlassen, und haben Angst, auf ihre Baumwollfelder zu gehen.“

Nachdem einer der Verdächtigen aufgrund der Beschreibung eines diese Mordanschläge Überlebenden festgenommen wurde, stellte er sich als Zeuge für die weiteren Ermittlungen zur Verfügung.
Es handelte sich damals um Badokwisha vom Bafwakoye-Stamm aus dem Bezirk Danga. So kann man im Buch „Geheimgesellschaften und Geheimbünde“ auf Seite 126 weiterlesen: „Badokwisha gestand bei der Festnahme, an dem Mordversuch beteiligt gewesen zu sein. Er sagte vor den Untersuchungsrichtern aus: „Ich kenne die Anioto, denn ich lebe seit langem bei ihnen. Ich begehe keine Verbrechen, meine Aufgabe besteht nur darin, den Anioto zu helfen. Ich trage das Fleisch, das sie von den Leichen der getöteten Personen abschneiden. Ich bringe es an unseren Aufenthaltsort. Dort kocht man das Fleisch und ißt es. Ich esse auch davon.“

Und wenig später heißt es ebd.: „Bei späteren Verhören erzählte Badokwisha weitere interessante Details, wie die Anioto vorgingen: Verstümmelungen der Leichen, Enthauptung usw. Er nannte den Anstifter der Verbrechen, nämlich Mbako, und seine wichtigsten Helfershelfer. Daraufhin konnten einige Anioto festgenommen werden, unter ihnen Mbakos Frauen und seine Tochter Bayakisu. Badokwisha zog erst seit 1932 mit den Anioto umher. Seine Eltern waren Sklaven. Er wurde Lastenträger bei einer Handelsgesellschaft. Nachdem er wegen Diebstahls fünf Monate eingesessen hatte, kehrte er in den Bezirk, aus dem seine Eltern stammten, zurück. Er lebte von dem Ertrag seiner Felder. Im Juli 1932 stieß er auf dem Weg nach Bafwakabi auf einen Trupp Anioto, deren Anführer ein gewisser Sengida des Babali-Stamms war. Man ließ Badokwisha nur unter der Bedingung am Leben, daß er die Anioto führe und ihnen zu Diensten sei. […] Winkelmans charakterisierte Badokwisha wie folgt: „Er macht den Eindruck eines heruntergekommenen Schwarzen mit degenerierten Gesichtszügen. Er ist der Typ des armen, ausgehungerten und unsauberen Sklaven, des Mannes aus dem Busch, der zu allem fähig ist, wenn er dafür zu essen bekommt.““

Während seines Verhörs vom 11. April 1933 bestätigte dann Mbako, dass die Morde immer nach einem Beschluss des versammelten Rates der Ishumu ausgeübt wurden. Zuvor fand eine sogenannte Mambela-Zeremonie statt.

Bereits im Jahr 1905 trug sich etwas Ähnliches in den ehemaligen französischen Kolonien Tchibanga und Djouah in Gabun zu. Dort hatte eine Vereinigung von Kannibalen ebenfalls Menschen getötet und im Rahmen von Zeremonien aufgefressen.

Mutter aller Geheimgesellschaften der Panthermenschen scheint nach Aussage von Le Testu der Stamm der Mitshogo zu sein. In einem großen Topf, dem sogenannten Maghena-Topf, fand man noch zahlreiche Überreste ihrer Opfer und das erinnert wieder stark an den Palo Mayombe-Kult um Alfonso Constanzo in Matamoro, Mexiko, der ebenfalls in seinem Zaubertopf „Ganga“ zahlreiche Zutaten aus Menschen- und Tierfleisch, Knochen, Hölzer und Harze vermengte und sie als Teil eines Kraft- und Schutzrituals verwandte.

Als schließlich von der Polizei einbezogene örtliche Priester diesen „Ganga“ zerstörten, flippte Alfonso Constanzo völlig aus, zertrümmerte sein Hotelzimmer, in das er vor dem polizeilichen Zugriff geflüchtet war, und ließ sich von einem seiner Kultanhänger erschießen, um so der Verhaftung zu entgehen.

Dieser Topf (Ganga- oder Maghena-Topf) diente als Symbol für die dort innewohnende Kraft, die durch die Opferbeigaben wie Hölzer, Blätter, Menschenblut, Knochen etc. auf den jeweiligen Priester übergeht, von der er während seines irdischen Lebens profitieren kann und beschützt bleibt.
Als Alfonso Constanzo einen amerikanischen Studenten entführen und töten ließ, glaubte er, durch das Hirn des Medizinstudenten, das er im „Ganga“ kochte, seine hohe Intelligenz übertragen zu bekommen.

Man kann sich sicherlich leicht vorstellen, was man von Kinderopfern erwartet.

So steht in dem Buch „Geheimgesellschaften und Geheimbünde“ auf Seite 133 ff weiter: „Der Fetisch oder die ihm innewohnende Kraft entspricht dem Wert der Menschenleben, die dieser Topf in der Form der gestoßenen und mit Opferblut vermischten Blätter darstellt. Den Fetisch kann man nur gegen Menschenleben zu Gesicht bekommen, übernehmen oder erben, niemals aber für Geld. Er wird nach den Vorschriften einheimischer Sitten vererbt. […] Um des Fetisch teilhaftig zu werden, d.h. um in die Gesellschaft einzutreten, mußte der Neuling ein Opfer bringen: Mann, Frau oder Kind. Am Tage der Initiation war stets ein Mann zu opfern [Anm.: war das der Grund, warum Manuela und Daniel Ruda im sogenannten Mordfall von Witten den Arbeitskollegen Frank H. in ihre Wohnung lockten und mit 66 Messerstichen töteten?]. In Ausnahmefällen konnte die Gesellschaft auch Frauen aufnehmen. Das Opfer mußte aus den Reihen der nahen Verwandten mütterlicherseits kommen: Mutter, Schwester oder Halbbruder, Onkel, Tante, Neffe oder Nichte. Um außerhalb dieser Anlässe die Macht des Topfes zu erhalten, ging man auf die „Jagd“ nach Opfern. Sie richtete sich speziell auf Personen, die man haßte, auf die man eifersüchtig war, denen man etwas nachtrug, deren Reichtum Neid erregte, oder auf solche, die die Gesellschaft verachteten. War keiner der Gründe gegeben, erfand man einen. Zu diesem Zweck mußten einige Mitglieder die ausersehene Person, nach deren Leben man trachtete, aufsuchen, um sich einen hohen Geldbetrag auszuleihen. Da das Opfer der Bitte nicht nachkommen konnte, kam es zum Mord. Nachher erzählte man, daß man den Getöteten um einen kleinen Gefallen gebeten habe, der jedoch verwehrt worden sei. Wer sich weigerte, das von der Mehrheit bestimmte Opfer zu bringen, wurde mit dem Tod bestraft.“

Interessant sind hierbei in allen Fällen die spirituellen Ansichten, die zu solchen Handlungen animieren. Nach dem Bayaka-Stamm zum Beispiel besteht der Mensch aus Körper, Seele und Geist, der als Doppelgänger des menschlichen Körpers in einer ätherischen Form existiert und nicht an den Willen des menschlichen Körpers, in dem er wohnt, gebunden ist. Während Körper und Seele nach dem Tod verschwinden, überlebt der Geist. Dieser Geist formiert sich dann entweder alleine oder auch mit anderen Geistern zusammen zu einem neuen Lebewesen, um seine Untaten fortzusetzen.
Dieses Tier kann tatsächlich erscheinen oder auch nur in der imaginären Vorstellung des Menschen (z.B. bei Mind-Control-Programmen genutzte Hologrammtechnik oder durch verabreichte Drogen hervorgerufene Halluzinationen etc.).
Die Bayaka glauben, dass bei einem gewaltsamen Tod der Geist als Raubtier oder Krokodil (Comboula) erscheint und ein infernalisches Gebrüll ausstößt. So können die Mörderbanden der Geheimgesellschaften immer von ihren Taten ablenken und den Menschen weismachen, dass in Wahrheit die Geister für das Töten von Menschen verantwortlich sind.
Durch das Panther-, Leoparden-oder Löwenfell täuschen sie die Einwohner darüber hinweg, dass in Wahrheit ihresgleichen am Werk sind.

Wie dann solche Opferrituale im Busch vonstattengingen, lässt mir dann doch das Blut in den Adern gefrieren, weil sie mich stark an den Mordfall Tristan Brübach und Jessica Kopsch erinnern.

Nachdem man das auserkorene Opfer entführt und gefesselt hatte, schleppte man es in den Wald zu dem o.g. Topf und legte es auf den Bauch. Einer hielt die Füße fest, ein anderer löste die Stricke. Während ein weiterer Mann den rechten Arm des Opfers in die Höhe riss, stand ein vierter auf der linken Seite des Opfers und presste ihm mit den Händen Augen und Mund zu. Dabei bog er den Kopf nach hinten. Der Priester schnitt dann mit einem Messer die Kehle durch und ließ das Blut in den Topf fließen, in dem bereits auf der Feuerstelle ein Gemisch aus verschiedenen Blättern siedete. Der Trunk wurde dann allen Umstehenden gereicht. Danach legte man das mittlerweile verstorbene Opfer auf den Rücken, schnitt ihm den Kopf ab und ritzte die Wangen ein. Die Zunge wurde herausgeschnitten, gewaschen, gebraten und dann den Mitgliedern zum Verzehr angeboten. Danach entnahm man dem Leichnam Herz, Leber, Lunge und Milz. Der rechte Unterarm wurde vom Handgelenk und Ellenbogen getrennt, gehäutet und dann das Fleisch herausgeschnitten. Das alles wurde ebenfalls gegessen. Den Rest des Körpers schmiss man dann weg, nachdem alles in kleine Stücke geschnitten, zerhackt oder sogar zu Brei gestoßen wurde.

Der französische Missionar Hippolyte Charbonnier ermittelte achtzig (!!!) Opfer, die innerhalb der letzten acht (!!!) Jahre getötet wurden.

Beim Abandji-Kult, ebenfalls innerhalb Gabun und Sierra Leone vertreten, müssen die in den Kult Initiierten neben dem Rauschmittel Ibonga ein vom Medizinmann zubereitetes Gemisch aus Blut, Ohren, Lippen und Geschlechtsteilen des zuvor ermordeten Opfers einnehmen.

Ein weiteres Vorbild für die ominösen Sterbefälle unter Hollywood- und Showgrößen könnten auch die Giftmorde an der Elfenbeinküste gedient haben.

Der Bavili-Stamm zeichnete sich durch hohe Fertigkeit dieser „Kunst“ aus. So kann man dann im bereits viel zitierten Buch „Geheimgesellschaften und Geheimbünde“ auf Seite 138 Folgendes erfahren: „Die Giftmischer, in erster Linie Frauen, waren Spezialisten, die ihre Ware teuer verkauften. Um dem etwaigen Verrat vorzubeugen, forderten sie vom Bittsteller zuvor ein Verbrechen, d.h. ein weiteres Menschenleben. Das Opfer musste ein naher Verwandter des Bittstellers sein, im allgemeinen fiel die Wahl auf eins seiner Kinder. Das Gift wurde nur gegen diesen Preis ausgehändigt.“

Und im Bouiti-Kult werden die rituellen Opfer langsam mit einem Gift hingerichtet, das in kleinen Mengen verabreicht ein unbemerktes Dahinsiechen verursacht. Die Opfer können dabei nichts mehr essen, erscheinen oft ausgemergelt und werden völlig apathisch bis zum absoluten Stumpfsinn (siehe sogenannte Zombies). Der Tod ist für diese Betroffenen äußerst qualvoll, das Gift kann im Körper nicht nachgewiesen werden.

Nach diesem Ausflug in afrikanische Welten komme ich wieder in die Bundeshauptstadt Berlin zurück.
Auch hier gehen äußerst okkulte Dinge vor sich, die man auf den ersten Blick nicht wahrhaben möchte und dennoch existieren sie.

Wer kann sich noch an den 27. Mai 2015 erinnern?

An diesem Abend fand im Volkstheater Berlin die Erstaufführung des Skandal-Choreografen und bekennenden Kommunisten aus Österreich, Johann Kresnik „Die 120 Tage von Sodom“ statt. Die Bühnenbilder hat der Österreicher Gottfried Helnwein entworfen und als Texter girierte sich Christoph Klimke.

Die Show muss absolut ekelhaft und satanisch gewesen sein. Einige haben das Theater vorzeitig verlassen, laut Aussage dpa müssen aber viele trotzdem Beifall geklatscht haben. Es wurden Folter- und Schlachtszenen nachgestellt, bei denen sogar einer Frau ein Kind aus dem Bauch geschnitten, anschließend zerstückelt, gegrillt und gefressen worden ist. Alles war mit viel Blut gewürzt und die Hauptdarsteller zeigten sich als perverse Richter, Politiker, Banker, Militär und Bischof, die sich Sklaven halten und mit ihnen allerlei perverse Sachen auf der Bühne anstellten, u.a. sie auch dazu zwangen, Fäkalien zu essen.

Ich dachte da sofort an den Pergamon-Thron von Satan.
In der Offenbarung des Johannes, Kapitel 2, Vers 12 ff. steht geschrieben: „Und dem Engel der Versammlung in Pergamon schreibe: Diese Dinge sagt der, der das scharfe, lange zweischneidige Schwert hat. ‚Ich weiß, wo du wohnst, nämlich da, wo der Thron des Satans ist; und doch hältst du weiterhin an meinem Namen fest, und du hast deinen Glauben an mich nicht verleugnet, auch nicht in den Tagen des Antipas, meines Zeugen, des treuen, der an eurer Seite dort, wo der Satan wohnt, getötet wurde. Dessen ungeachtet habe ich einige wenige Dinge gegen dich, daß du dort solche hast, die an der Lehre Bileams festhalten, der hinging, Balak zu lehren, den Söhnen Israels eine Ursache zum Straucheln zu geben, so daß sie Dinge essen würden, die Götzen geopfert sind, und Hurerei begingen. So hast auch du solche, die in gleicher Weise an der Lehre der Nikolaus-Sekte festhalten. Bereue also. Wenn du es nicht tust, komme ich eilends zu dir, und ich will mit dem langen Schwert meines Mundes Krieg mit ihnen führen.“

Nun, wir wissen mittlerweile alle, dass die Pullacher Zentrale des BND von den Amerikanern den Spitznamen „Camp Nikolaus“ erhalten hatte.
Und gleichzeitig wissen wir, dass der BND demnächst nach Berlin in die Chausseestraße ziehen wird, sofern nicht noch weitere geldverschlingende Verzögerungen erfolgen, nachdem Schröder in einem Hauruck-Verfahren im Jahr 2003 beschlossen hatte, dass der neue Haupsitz des BND Berlin sein soll.

Wer aber weiß, dass der Thron des Satans bereits im Jahr 1879 von der heutigen Türkei  aus der Flußebene Bakırçay nach Berlin transportiert wurde?

Carl Humann hatte am 09. September 1878 begonnen, Teile des antiken Bauwerks auszugraben und ließ diese Fragmente nach Berlin bringen, wo sie schließlich 1902 im alten Pergamon-Museum auf der Museumsinsel aufgestellt wurden.
Wikipedia schreibt hierzu: „Durch ein Abkommen  zwischen der osmanischen und der deutschen Regierung kamen die Reliefplatten des Pergamonaltars und einige weitere Stücke ab 1879 nach Berlin und in den Besitz der Antikensammlung. Dabei war man sich auf deutscher Seite sehr wohl bewusst, dass man ein Kunstwerk von seinem angestammten Platz entfernte, und war mit dieser Situation selbst nicht vollständig glücklich. […] Der Neubau von Alfred Messel wurde bis 1930 errichtet. Dieses neue Pergamonmuseum präsentierte den Altar in etwa so, wie er auch heute noch ausgestellt wird. Im zentralen Saal des Museums erfolgte eine Teilrekonstruktion und an den umgebenden Wänden wurde der restliche Fries angebracht. Der Telephosfries ist wie im Originalbau über die Freitreppe zu erreichen, er ist jedoch in einer verkürzten Form wiedergegeben. Es ist bis heute unklar, warum beim Bau und der Altarrekonstruktion darauf verzichtet wurde, den Altar komplett zu rekonstruieren. Theodor Wiegand, zu dieser Zeit Museumsdirektor, orientierte sich in seiner Ausstellungskonzeption an den Vorstellungen Wilhelm von Bodes, dem ein großes „Deutsches Museum“ im Stile des British Museums vorschwebte. Dabei war offenbar kein Gesamtkonzept vorhanden und die Präsentation des Altars musste beim Konzept eines großen Architekturmuseums, das exemplarisch Beispiele aller altorientalischen und mediterranen Kulturen versammelte, zurückstehen. Bis zum Kriegsende wurde nur der Ostteil des Museums mit den drei großen Architektursälen „Pergamonmuseum“ genannt.“

Am 26.09.2014 (!!!) kam dann von der dpa die Pressemeldung, dass der Pergamonaltar ab 29.09.2014 wegen umfangreicher Renovierungsarbeiten für die nächsten fünf Jahre geschlossen bleibt. So heißt es weiter: „Das gesamte Pergamonmuseum – so auch der Altarsaal – ist in einem sehr schlechten baulichen Zustand“, heißt es in einer Erklärung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Große Schäden zeigten sich insbesondere an der Stahlkonstruktion des Dachs und den Lichtdecken sowie an den Fassaden. Auch die technische Ausrüstung des Hauses sei veraltet. Während der Grundinstandsetzung bleibt das Museum geöffnet. Der Saal mit dem Pergamonaltar wird nach derzeitiger Planung aber erst 2019 wieder zugänglich sein. Der Pergamonaltar stammt aus dem zweiten Jahrhundert vor Christus und ist ein Meisterwerk der hellenistischen Kunst. Er wurde auf der Akropolis der antiken Stadt Pergamon in Kleinasien gebaut, etwas mehr als hundert Kilometer von der heutigen Stadt Izmir in der Türkei entfernt. Der Altar, der dem Gott Zeus und seiner Tochter Athene gewidmet war, wurde zwischen 1878 und 1886 von deutschen Archäologen entdeckt. Fragmente des Baus wurden nach Berlin gebracht, wo der Altar rekonstruiert wurde. […] Das Pergamonmuseum ist die größte Baustelle auf der Museumsinsel. Dort sollen sich die Arbeiten bis zum Jahr 2025/26 hinziehen. Es ist vorgesehen, bis 2019 den Nord- und Mittelflügel zu sanieren; danach ist der Südflügel dran.“ (Quelle: dpa vom 26.09.2014 „Pergamonaltar ab Montag für fünf Jahre unzugänglich“)

Am 26.09.2014 gab es jedoch noch zwei weitere interessante Meldungen:

Nachdem am 20. September 2014 ein fußballgroßer Eisbrocken aus großer Höhe in Eppstein am Taunus auf eine Straße fiel, wo ein Auto mit leichten Lackschäden noch einmal davon gekommen war, sagte die FraPort des Frankfurter Flughafens zu, den Schaden zu begleichen, obwohl die Flughafenbetreibergesellschaft FraPort einen Zusammenhang mit ihren Flugzeugen ausschloss.

Das Auswärtige Amt meldete außerdem an diesem Tag, dass die Sicherheitshinweise für mehr als 30 Ländern wegen den Terroranschlagsdrohungen des IS (ISIS?) aktualisiert wurde. In der FAZ vom 26.09.2014 heißt es hierzu: „Für mehr als 30 Länder in Nahost, Afrika und Asien gab das Außenministerium bis Freitagnachmittag aktualisierte Hinweise heraus. Darin heißt es, die IS-Miliz habe mit „Anschlägen auf die Interessen westlicher Länder gedroht“. Es sei nicht auszuschließen, dass westliche Ausländer auch im Ausland „Ziel terroristischer Gewaltakte, von Entführungen und von kriminellen Übergriffen“ durch IS-Sympathisanten werden könnten. Die IS-Miliz hatte am Montag dazu aufgerufen, wahllos Bürger jener Staaten zu töten, die sich an der internationalen Koalition gegen die Dschihadisten beteiligen. In dem jeweils gleichlautenden „dringenden regionalen Sicherheitshinweis“ des Auswärtigen Amtes heißt es nun, erhöhte Anschlags- und Entführungsrisiken bestünden etwa an Orten, „an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren“. Deshalb werde zu „erhöhter Wachsamkeit“ geraten. Menschenansammlungen sollten gemieden und die Anweisungen örtlicher Sicherheitsbehörden befolgt werden. Reisende sollten die Berichterstattung in den Medien verfolgen. Zu den Ländern, deren Sicherheitshinweise aktualisiert wurden, gehörten bis zum Abend mehr als drei Dutzend Länder im Nahen Osten, Afrika und Asien. Namentlich waren dies Afghanistan, Ägypten, Algerien, Bahrein, Bangladesch, Burkina Faso, Dschibuti, Indonesien, Israel, Irak, Iran, Jemen, Jordanien, Kamerun, Qatar, Kenia, Kuweit, Libanon, Libyen, Malaysia, Mali, Marokko, Mauretanien, Niger, Nigeria, Oman, Pakistan, Philippinen, Saudi-Arabien, Senegal, Somalia, Sudan, Syrien, Thailand, Tschad, Tunesien, die Vereinigten Arabischen Emirate sowie die Palästinensischen Gebiete.“

Offensichtlich ist mit dem 26.09.2014 eine neue Ära der Vorbereitungen zum Dritten Weltkrieg oder anders ausgedrückt, Endzeit angebrochen, denn auch die amerikanische Luftfahrtbehörde hat verkündet, dass sie künftig Drohnen für den kommerziellen Gebrauch zulassen will. Für Filmsets soll das jetzt schon möglich sein, wie die Welt-Online am 26.09.2014 mit der Überschrift „Hollywood hat nun die Lizenz zum Drohnen“ jubilierte.

Es ist auf jeden Fall sehr auffällig, dass seit den kontinuierlichen Restaurations- und Bauarbeiten am Pergamonaltar in Berlin auch die spiritistischen und okkulten Praktiken exponentiell in die Höhe geschnellt sind. Wer kennt sie nicht – Madam Blavatsky, Aleister Crowley, Rudolf von Sebottendorf mit seiner Thule-Gesellschaft, Heinrich Himmler, Walther Darre, um nur einige wenige zu nennen, die erheblichen Einfluss auf das Gesellschaftsleben nahmen und in den Aufstieg der SS mit ihren Totenkopfverbänden mündeten, was bis heute Jung und Alt zwar irgendwie erschrecken mag, aber auch gleichzeitig fasziniert.

Hollywood samt Hippie-Bewegung und Musikindustrie mit ihren immer grotesker anmutenden Videoclips sind bis zum heutigen Tag komplett durchseucht von diesem okkulten Dreck. Und selbst wenn man denkt, blöder geht es nicht mehr, folgt ein noch viel größerer geisteskranker Schwachsinn nach – auf Kosten unserer Kinder und damit Zukunft.

So fielen neben Millionen von anderen Kindern weltweit auch Jessica Kopsch und Johanna Bohnacker auf eine ganz perfide und grausame Art dieser psychologischen und satanischen Kriegsführung gegen die Menschheit zum Opfer.

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