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Im Gegensatz zu vielen anderen Bloggern und Alternativen Medien gehe ich davon aus, dass von den Panama-Papers nicht nur eine reine Kampagne gegen unliebsame Politiker, Wirtschaftsbosse und sonstigen VIP´s ausgeht, die man ggf. wieder erpressen und mundtot machen kann, sondern vielmehr vermute ich hier  – ähnlich wie schon im Fall Edward Snowden –eine langangelegte Strategie, welche letztendlich den Auftakt zum Bürgerkrieg in Deutschland bilden und damit die Isolation innerhalb der EU vollenden soll.
Die Reaktionen der anderen europäischen Ländern, allen voran Ungarn, Österreich, Frankreich und Großbritannien, zeigen ganz deutlich, dass die Grenzen nicht alleine wegen dem unkontrollierten Asylantenstrom errichtet werden, sondern um sich von Deutschland zu separieren und den Hexenkessel innerhalb des Landes zu forcieren. Denn wenn es zu Unruhen und bürgerkriegsähnlichen Zuständen in unserem Land kommen sollte, wird es für uns keinerlei Fluchtmöglichkeiten mehr in andere europäische Länder geben. Selbst unsere deutschsprachigen Nachbarn wie Österreich und die Schweiz werden uns dann massiv bekämpfen.

Eigentlich hatte ich mit der Grenzschließung schon viel früher gerechnet, und zwar nach den Anschlägen auf das World Trade Center am 11. September 2001.
Im Grunde hieß es ja immer wieder, dass das arabische Gegenstück zum späteren NSU, nämlich die Terrorzelle um Mohammed Atta, Said Dscharrah und Mohammed al-Schahi, letztendlich die Masterminds hinter den Aschlägen auf das WTC gewesen sein sollen. Das alles soll auf deutschem Boden geplant worden sein. Hierzu  schrieb der Spiegel vom 25.09.2001 „Kairo, Hamburg, Kiel, New York: Die Stationen des Mohammed Atta“:“1992 kam Atta nach Hamburg und schrieb sich an der TU Harburg für Stadtplanung ein. 1998 zog er in die Marienstraße 54, die nach den Terroranschlägen von der Polizei durchsucht wurde. Ein Jahr später gründete er zusammen mit anderen Studenten an der Uni eine Islam-AG, die Universitätsleitung stellte ihm eigens für diese Zwecke eigene Räume zur Verfügung. Hier sollen Atta und die beiden anderen mutmaßlichen Flugzeug-Attentäter, Siad Dscharrah und Mohammed al-Schahi, sich zu einer Terrorgruppe formiert haben. Im Vorlesungsverzeichnis der TU wurde Atta unter dem Namen el-Amir als Ansprechpartner der islamischen AG der Uni geführt.“

Politisch gesehen war diese Informationskampagne ein wahres Meisterstück, denn ab diesem Zeitpunkt musste die bis dahin gefahrene Außenpolitik Deutschlands gegenüber den arabischen Staaten im Nahen und Mittleren Osten neu überdacht werden.
Wie ich bereits in meinen anderen Analysen zu den Golfkriegen, die Plutonium-Affäre und der Atlantik-Brücke e.V. – das kriminelle Netzwerk um Holger Pfahls bereits beschrieben hatte, bestanden traditionell sehr gute Beziehungen und wirtschaftlich-militärische Kooperationen vorzugsweise mit den Golfstaaten. Dass Israel und Großbritannien am Fortbestand dieser deutsch-arabischen Übereinkünfte keinerlei Interesse haben konnten, versteht sich von selbst. So kam auch der Tod von Jürgen Möllemann im Jahr 2003 nicht besonders überraschend für mich (siehe auch mein Kapitel „Der Kölner Klüngel – Im Namen der Banken Teil 2“).

Trotzdem blieben zunächst die von mir erwarteten Grenzkontrollen innerhalb Europas aus, allerdings begannen kurze Zeit später die sogenannten Farbenrevolutionen in Georgien und Ukraine, Kirgistan und Weißrussland. Auch mit diesen Ländern verband Deutschland eine traditionell enge Gemeinschaft. Zu Georgien schreibt beispielsweise das Auswärtige Amt auf seiner Homepage vom Februar 2016 Folgendes: „Deutschland war das erste Land der Europäischen Gemeinschaft, das Georgien nach der Unabhängigkeit 1991 am 23. März 1992 völkerrechtlich anerkannte und am 13. April 1992 diplomatische Beziehungen aufnahm. Deutschland hat 1992 als erster Staat eine Botschaft in Georgien eröffnet. Die engen und vertrauensvollen Beziehungen zwischen Deutschen und Georgiern haben eine fast 200-jährige Tradition, die zurückgeht auf die Einwanderung schwäbischer Bauern ab 1817.“

Die Ukrainer unter Stepan Bandera kollaborierten im Zweiten Weltkrieg mit den Nazis gegen die Sowjetunion. Hierzu kann man auf NeoPresse „Die ukrainischen Rollkommando der Nazis“ vom 15.05.2014 lesen: „Stepan Bandera (1909-1959) entstammte einer religiösen Familie. Sein Vater war griech.-kath. Pfarrer. Er studierte in Lemberg Agrarwissenschaften und war bereits ab dieser Zeit eng mit dem ukrainischen Nationalismus verbunden. Schon in jungen Jahren leitete er das Propagandareferat der „Organisation Ukrainischer Nationalisten“ (OUN) und stieg rasch zu einem der wichtigsten Funktionäre auf. Mit 25 wurde er Führer des Gremiums der OUN. […] Bereits vor der Machtübertragung an die Nazis Großdeutschlands knüpfte die OUN Kontakte zur NSDAP. Einer ihrer Führer, Riko Jary, traf bereits 1931 mit Adolf Hitler in München zusammen. Mikola Schiborsky besprach 1932 mit dem SA-Chef Ernst Böhm die Schulung von OUN-Mitgliedern durch die faschistische SA. Es existiert auch ein Bericht der polit. Abteilung des deutschen Auswärtigen Amtes aus dem Jahr 1933, aus dem hervorgeht, dass die OUN vom Auswärtigen Amt finanziell unterstützt wurde. Regelmäßig kamen Kuriere und Abgesandte aus Polen, der Westukraine und Danzig nach Berlin um Informationen für die deutsche Abwehr zu liefern. Berichte, die aus der Westukraine kamen und mit „Starik“ („der Graue“) unterschrieben waren, stammten von Stepan Bandera.Von Gewalt begleitete Demonstrationen gegen die ukrainische KP, Angriffe auf sowjetische Einrichtungen und Attentate gab es bereits ab 1929/30. Die Polizei registrierte bereits ab dieser Zeit eine wachsende Zahl von Übergriffen auf Juden. Wie in Nazideutschland wurden ihre Geschäfte boykottiert und Häuser angezündet. Auch Ukrainer, die sich weigerten, an diesen OUN-Aktionen mitzumachen wurden Opfer ihres Terrors.“

Und im Jahr 2012 konnte man hinsichtlich der Beziehungen zwischen Deutschland und Weißrussland lesen, dass die Bundespolizei mehrere Schulungen in Minsk und Deutschland durchgeführt haben soll.

Ziel sollte die Vorbereitung von weißrussischen Polizeikräften auf „Großlagen“ sein. Bereits im Jahr 2010 haben weißrussische Polizisten einen Großeinsatz der deutschen Polizei anlässlich des Castor-Transports im Wendland begleitet. Im Heise-Online Artikel „Weißrussische Polizisten hospitierten bei Naziaufmarsch in Dresden“ vom 30.08.2012 steht dann weiter: „Das Bundesland Sachsen war für Schulungen von Polizisten aus Minsk verantwortlich. Wer die angebliche Lieferung von Schlagstöcken verantwortet, bleibt im Dunkeln. […] Die beobachtende Teilnahme von Polizisten aus Weißrussland war bis dahin unbekannt: Auf Nachfrage der Linksfraktion im Landtag wurde lediglich die Anwesenheit von polnischer, finnischer, kroatischer und niederländischer Polizei bestätigt ( Eiertanz nach Castor-Schlappe). Französische Polizisten hatten sogar mit voller Ausrüstung an der Räumung von Gleisen teilgenommen und dabei auf Demonstranten eingeprügelt.“

Das ist umso erstaunlicher, wenn man zum Beispiel bei antifa.de in ihrem Artikel „Die Partisanenbewegung in Weißrussland“ vom 18.05.2010 zu lesen bekommt: „Kaum einer weiß, dass sich in Minsk das größte jüdische Ghetto Europas befand; in das auch Juden aus Hamburg, Bremen und Berlin verschleppt wurden. Von den ca. 1 Millionen Juden, die in Belorussland lebten, wurden mehr als 95 Prozent ermordet. Die industrielle Kapazität tendierte nach Forschungen von Christian Gerlach gegen Null, und der Viehbestand war um 80 Prozent gesunken. Weißrussland schien fast ausgelöscht. Im „Generalplan Ost“ lagen die Ziele für die besetzten Gebiete unverhohlen offen. 25 Prozent der Weißrussen, die den so genannten Rassenmerkmalen nach geeignet schienen, sollten eingedeutscht werden, 75 Prozent „umgesiedelt“ bzw. vernichtet werden. Ganze Landstriche sollten völlig von der einheimischen Bevölkerung „gesäubert“ und auf diesen Gebieten deutschen Kolonisten angesiedelt werden. Neben sechs bis sieben Millionen Menschen aus den annektierten polnischen Gebieten, drei Millionen aus den baltischen Staaten und sechs bis sieben Millionen aus der Westukraine, sollten fünf bis sechs Millionen aus Weißrussland deportiert werden. Es wurde geplant innerhalb der ersten zehn Jahre die „rassisch unerwünschte“ Bevölkerung zu töten, in den folgenden zehn Jahren vermutlich die „politisch Unerwünschten“. Umgesetzt werden sollte dies unter anderem im Generalplan, mit Hilfe spezieller Erlässe und Richtlinien sowie später auf der Grundlage des Generalsiedlungsplans im Ostland. Dieser war unter der Leitung des Reichsministeriums für die besetzten Ostgebiete und dessen Chef, Alfred Rosenberg, für die vollständige Vernichtung der jüdischen Bevölkerung sowie die „Germanisierung“ großer Bevölkerungsteile gedacht. Rosenberg war auch verantwortlich für das „Generalkommissariat Weißruthenien“, das mit baltischen Gebieten das Reichskommissariat Ostland bildete.“

Jedenfalls schwante mir unmittelbar nach dem Germanwings-Absturz in den Französischen Alpen (siehe hierzu auch meine Ausführungen) schon Übles, nachdem man den vorgeblichen Selbstmord-Copiloten Andreas Lubitz in die Rolle eines Islam-Konvertiten steckte und kurze Zeit später die Propaganda-Maschinerie zur NSA-Affäre richtig ins Laufen brachte. Eigentlich war mir zu diesem Zeitpunkt schon klar, dass damit auch der Kampf gegen den islamischen Terrorismus wieder so richtig Fahrt aufnehmen sollte und als zentraler Austragungsort Deutschland auserkoren wurde. Der Asylantenstrom im Juli 2015 war aus meiner Sicht die logische Konsequenz von den zuvor dargestellten Ereignissen, deren Ursprung bewiesenermaßen in den NGO´s von George Soros vor Ort zu suchen sind.

Natürlich ergibt sich hierbei die Frage, warum Bundeskanzlerin Merkel diese fatale Haltung einnahm, alle Migranten ungehindert nach Deutschland unter Umgehung des Dubliner und Schengener Abkommens einreisen zu lassen.

Resultierte diese Haltung als „Flucht nach vorne“ vor dem ohnehin nicht mehr zu bremsenden Massenansturm auf Deutschland, um die EU-Staatengemeinschaft vor vollendete Tatsachen zu stellen und später selbst unter Handlungsdruck zu setzen? Vieles spricht dafür, nachdem Merkel sämtliche europäische Staaten zur Solidarität und Mitverantwortung für die Bewältigung der Flüchtlingsströme aufrief, die sie doch scheinbar selbst mit ihrer Politik der Willkommenskultur angezettelt hatte.

Im weiteren Verlauf geschahen jedoch die Pariser und Brüsseler Terroranschläge. Es sei jetzt mal dahingestellt, ob es sich hierbei um von geheimdienstlichen Gruppen orchestrierte False-Flag-Operationen oder um echte Terroranschläge gehandelt hatte, denn es ändert nichts an der Tatsache, dass daraufhin eine Art Rebellion gegen die von Merkel propagierte Willkommenskultur bei den europäischen Nachbarn stattfand und zu Ausnahmesituationen mit dem Ruf nach Grenzschließungen führte. Die Rechnung von Merkel und ihrem Beraterstab dürfte deswegen nicht aufgegangen sein und letztendlich steht Deutschland im europäischen Staatenverbund bereits jetzt alleine mit dem Migrationsintegrationsproblem da.

Es kann also kein Zufall sein, dass plötzlich das in New York ansässige Gatestone Institut am 11. Januar 2016 seine Analyse „Germany Just Can´t Get It Right“ von Douglas Murray herausgebracht hatte, in der von einer feindlichen Übernahme der deutschen Regierung durch eine verschworene Gruppe gesprochen wurde. Dabei bezieht sich der Artikel auf die Ereignisse der Silvesternacht in Köln, die aus meiner Sicht ganz klar von der deutschen Regierung selbst inszeniert waren, um einen Grund zu finden, diesen Migrantenansturm zu beenden.

Der Autor der o.g. Analyse fragte sich, warum Polizeikräfte und Politik das wahre Ausmaß dieser überfallartigen Rollkommandos auf deutsche Frauen herunterspielten und nicht dagegen einschritten, während ein paar Tage später deutsche Demonstranten, die  gegen die Gewalt an Frauen protestierten, von Polizei und Ordnungskräften mit Wasserwerfern attackiert wurden; dabei kam er zum Schluss, dass dieses Verhalten nur mit der Infiltrierung der deutschen Regierung durch ihre eigenen Feine zu erklären sei.

Viele alternative Medien verschweigen allerdings den letzten Absatz dieser Analyse, auf dem klar hingewiesen wurde, um welche Feinde es sich handelt. So kann man dort weiterlesen: „And so perhaps the best explanation of the behaviour of the German government is that it has been taken over some time ago by British Euro-sceptics, intent on finally bringing the EU to this dismal end. That is clearly the most likely explanation. Mere insanity, incompetence or duplicity could not possibly explain the behaviour of a German government so obviously dedicated to its own pathetic end.”

Frei übersetzt heißt dieser Abschnitt so viel wie: “Und so ist vielleicht die beste Erklärung für das Verhalten der deutschen Regierung die, dass schon einige Zeit vorher britische Europa-Skeptiker das Ruder in der Regierung übernommen haben mit der Absicht, die EU [Anm.: im Übrigen ein deutsches Konstrukt mit dem Hauptakteur Otto von Habsburg] zu ihrem unrühmlichen Ende zu bringen. Das ist die wahrscheinlichste Erklärung. Bloße Geisteskrankheit, Inkompetenz oder Gemeinsame Geheimsache kann nicht die mögliche Erklärung für das Verhalten der deutschen Regierung sein, das offensichtlich darauf ausgerichtet ist, ihr eigenes pathetisches Ende herbeizuführen.“

Und wenn man jetzt auch noch den Milliarden-Deal mit China berücksichtigt, den Merkel zusammen mit einer hochkarätigen Wirtschaftsdelegation im Oktober 2015 abschloss, dann schließt sich auch wieder der Kreis zu den Anfang April dieses Jahres ersten geleakten Panama-Papers.

Denn just die Süddeutsche Zeitung, die sich nun auch als Sprachrohr für die Panama Papers geriert, hatte am 29.10.2015 in ihrem Artikel „Merkel kontert Camerons China-Offensive“ Folgendes geschrieben: „Zunächst schien es, als passte diese Reise nach China nicht auf Angela Merkels innenpolitische Tagesordnung. Die wird von der Flüchtlingskrise beherrscht und hat der Kanzlerin deutlich sinkende Umfragewerte beschert. Merkel flog dennoch nach Peking, sie wurde mit hohen militärischen Ehren (23 Salutschüsse) empfangen und bekam die Signale, die sie sich erhofft hatte: Die chinesische Führung sagt politische Unterstützung in der Flüchtlingskrise zu, sie billigt einen Milliardendeal und lässt Merkel eine ganz besondere diplomatische Geste zuteil werden. Symbolisch gibt es die Zusage für ein Pandabären-Paar für den Berliner Zoo. Praktisch wie nebenbei räumt Merkel mit einer Befürchtung auf, die sich angesichts des Staatsbesuches der Chinesen kürzlich in London eingeschlichen hatte – dass nämlich Großbritannien der neue, größte Geschäftspartner in Peking werden und Deutschland abhängen könnte. Premierminister David Cameron hatte eine regelrechte Charmeoffensive gefahren, um die geschäftlichen Beziehungen seines Landes mit dem Reich der Mitte zu forcieren.“

Ist es da ein Zufall, dass Obama schließlich am 24.04.2016 nach Hannover kam? Besonders denkwürdig finde ich die folgende Passage aus dem Spiegel vom 24.04.2016 „Obama und Merkel in Hannover: Eine Art Liebeserklärung„: „Merkel und Obama – das war lange keine einfache Beziehung: Vorgänger George W. Bush hatte die Kanzlerin bewundert, der neue Mann im Weißen Haus zeigte erst mal Distanz. Andersherum blieb Merkel gegenüber dem messianisch überhöhten Obama ihrer gesunden Skepsis treu. Außerdem schaute Obama zunächst lieber nach Asien, Deutschland war ihm eher fremd.“

Am darauffolgenden Dienstagabend wurde dann mitgeteilt, dass Gerhard Schindler zum 01.07.2016 den Posten als BND-Präsidenten räumen und seinem Nachfolger Bruno Kahl, einem Schäuble-Vertrauten, überlassen muss. Die zeitliche Nähe des Obama-Besuchs in Hannover und die Verkündung des Wechsels an der BND-Spitze ist auf jeden Fall sehr auffällig.
Und ist es nicht komisch, dass sich just in dieser Personalentscheidung Bundesfinanzminister Schäuble und Außenminister Frank-Walter Steinmeier durchsetzen konnten?
Prompt gab es zart angedeutete weitere Leaks, dass auch Bruno Kahl sich im Gestrüpp der Briefkastenfirmen um die deutsche Rechtsanwaltskanzlei „Mossack Fonseca“ verfangen hat.

So ganz beiläufig erwähnte der Tages-Anzeiger in seinem Artikel „Er führte Briefkastenfirmen trotz Verdacht auf Kinderhandel“ vom 13.04.2016 die Verwicklung der Kanzlei im Kinderhandel und –prostitution.

Da steht u.a.: „Das Bordell wurde von den Behörden 2004 stillgelegt, die Betreiber erhielten bis zu zehn Jahre Gefängnis wegen Kinderhandels. Die russischen Strafverfolger sagten später auch, wer nach ihrer Auffassung hinter der «westlichen Führung» stehe: Ein Mann namens Andrew M., wohnhaft in den USA. «Er war der Organisator», sagt Alexei Rodin, einer der Ermittler. Und er sei geflohen. Wohin das Geld floss, das die Bande mit Sexarbeit der Kinder verdiente, ist nicht vollständig geklärt. Doch seit einer Woche gibt es ein neues Puzzleteil in der Affäre – dank den Panama-Papieren. […] Dank den Panama-Papieren lässt sich verfolgen, wie M. bereits im März 1995 – damals erst 25 Jahre alt – via MF eine Briefkastenfirma namens Ifex Global Ltd. errichtete, und zwar auf den Britischen Jungferninseln, kurz BVI. Was genau er bezweckte, ist nicht klar, auf jeden Fall wollte er versteckte Konten einrichten. Das berichtete ein Bankmanager auf den BVI in einem Fax, der in den Panama-Papieren liegt. Demnach ist M. am 5. Mai 1995 mit einem russischen Freund ohne Termin in eine Bank auf der BVI-Insel Tortola geschritten und hat ultimativ und auf der Stelle ein geheimes Konto für Ifex verlangt, auf das er gleich Tausende Dollar deponieren wollte. «Und dies, ohne dass wir ihn als Bank überprüfen konnten», schreibt der Banker. Der Manager bezeichnete dieses Verhalten als «extrem verdächtig». Und meldete das in diesen Worten per Fax an Ramon Fonseca, eine der Spitzen von MF. Fonseca liess M. jedoch trotz der Warnung gewähren. MF verlangte offenbar auch nach dem Zwischenfall keinen Pass von M. […]  Sieben Jahre später, im Jahr 2002, wurde M. erstmals in den USA bekannt. Er startete eine Benefizaktion für Kinder in Russland, die Opfer von terroristischen Anschlägen wurden. Er wurde als Kinderwohltäter gefeiert. Der russische Botschafter in den USA dankte ihm öffentlich. M. wurde mit Hollywoodstars an VIP-Partys fotografiert. Gemäss einer späteren US-Klageschririft gegen M. soll er zur gleichen Zeit, im Jahr 2003, zusammen mit einem Russen «Pläne für ein Geschäft» entwickelt haben, um «minderjährige Mädchen» über die Internetseite Berenika zu vermitteln.“

Leute, diese Ankündigungen zu den Panama-Papers lassen für Deutschland nichts Gutes vermuten und dürften gezielt als Initialzündung für den Wirtschafts- und Bürgerkrieg herangezogen werden.
Wer immer noch glaubt, es handele sich um einen üblichen Fake, Angstmacherei und Desinformationskampagne, dürfte sich schwer irren und das umso mehr, als es momentan noch recht still ist für den von der Süddeutschen Zeitung Anfang April in Szene gesetzten Aufmacher.
Auffällig wenig ist noch über deutsche Verstrickungen bekannt geworden, stattdessen findet erst einmal ein Vorgeplänkel zu russischen Oligarchen, afrikanischen Diktatoren und arabischen Königshäusern statt – das dürfte sich in nächster Zeit ändern.

Genau so hat es bei Edward Snowden angefangen. Poe a poe kamen die illegalen Abhörpraktiken insbesondere seitens des BND zum Vorschein und so wird das mit den Panama-Papers auch laufen. Das ist meiner Meinung nach kein Sturm im Wasserglas, sondern die Ruhe vor dem Sturm.

Zum richtigen Zeitpunkt werden nicht nur die Verschachtelungen von Briefkastenfirmen zwecks Korruption und Schmiergeldzahlungen deutscher Wirtschaftsbosse und Politikern offenbart werden (was ja eigentlich nichts Neues wäre, wenn man an die zahlreichen Datenleaks aus Liechtenstein denkt) – auch im Hinblick auf Airbus, EADS und alles, was mit dem China-Milliardendeal zu tun hat -, sondern möglicherweise auch die Hauptfinanzakteure des 11. September 2001 und deren weitreichende Verstrickungen in die Organisierte Kriminalität einschließlich Kinderhandel, Kinderprostitution und Snuff-Videogeschäfte. In diesem Zusammenhang werden alle Register gegen die führenden deutschen Wirtschafts- und Politeliten gezogen, bei dem kein Stein mehr auf dem anderen stehen bleibt.

Wer bereits meine Ausführungen zum Sachsensumpf und der angefangenen Serie zu den Kindermorden in der BRD kennt, wird vermutlich zu einem ähnlichen Schluss kommen.

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