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Die Vorfälle in Deutschland rund um die Silvesternacht leiteten eine neue „Ära“ ein, deren Agenda sich gerade in der Umsetzungsphase befindet, so jedenfalls mein Eindruck.

Die Widersprüchlichkeiten der Bundesregierung sind zu offensichtlich, um noch weiter ignoriert werden zu können.
Auf der einen Seite wird propagiert, dass man nun verschärft gegen Migranten vorgehen will, die hier straffällig geworden sind, auf der anderen Seite fordert gleichzeitig der Spiegel vom 08.01.2016 „Flüchtlinge und Zuwanderung: So kann Deutschland zum Trendsetter werden“ die Einführung eines sogenannten Integrations-Soli, wobei Deutschland zu einem „modernen“ Einwanderungsland umgestaltet werden soll.

Dazu heißt im o.g. Artikel: „Für 2016 braucht Deutschland einen klaren integrationspolitischen Kompass und ein deutliches Bekenntnis zu den Zielen eines Einwanderungslandes, das sich an Menschenrechten orientiert. Hierzu muss man keine Integrationspflicht für Neuzugewanderte einfordern, sondern einen zukunftsorientierten Integrationsvertrag entwickeln, den die ganze Bevölkerung mittragen kann.“

Gleichzeitig rüstet die Bundesregierung jedoch militärisch auf und beschließt reihenweise Bundeswehreinsätze im Ausland (siehe Syrien, Irak, Türkei, Afghanistan, Somalia, Mali etc.). Hinzu kommen Waffenverkäufe nach Saudi-Arabien, an nach westlichen Maßstäben“gemäßigte“ Rebellen und Diktatoren in Afrika sowie Südamerika und Waffenlieferungen für die von der türkischen Regierung bekämpfte Peschmerga im Nordirak, was auch der PKK zugute kommt. Und für den Fall, dass die neuen „Verbündeten“ gegen den IS gewinnen, werden bald Tausende von IS-Rebellen eine neue Heimat in Europa suchen müssen wie jetzt die von der IS bekämpften Syrier, Iraker und Afghanen. Wie läuft es denn da mit der angestrebten Integrationspolitik? Wer heute als Terrorist bekämpft wird, soll dann Morgen bereits als Verfolgter in Deutschland willkommen geheißen werden?

Und dann erstaunte mich nicht minder folgende Meldung über die italienische Regierung: „Die italienische Regierung will das Einwanderungsgesetz ändern: Die illegale Einreise nach Italien soll demnach nicht mehr als Straftat geahndet werden. Eine Klausel, die von der Regierung Silvio Berlusconi im Jahr 2009 verabschiedet worden war und eine Geldbuße in Höhe von 5000 bis 10 000 Euro für illegale Einwanderung vorsieht, soll demnach gestrichen werden, berichtete die Zeitung „La Repubblica“ am Freitag. Die Möglichkeit der Ausweisung illegaler Einwanderer soll hingegen bestehenbleiben. Der Ministerrat unter Regierungschef Matteo Renzi wolle das Gesetz bereits in der kommenden Woche ändern.  Die Klausel war von der EU scharf kritisiert worden, da  nicht ein Verhalten, sondern ein Status bestraft werde – der des illegalen Einwanderers. Befürworter der Gesetzesänderung ist vor allem Justizminister Andrea Orlandi.  Die Vorsitzende der rechten Partei „Fratelli d’Italia“ (Brüder Italiens), Giorgia Meloni, kritisierte die Pläne: „Das ist also die Antwort Renzis auf die Gewalt gegen Frauen in der Silvesternacht durch Flüchtlinge und Einwanderer in Deutschland.“ Als Italienerin sei sie sprachlos, als Frau „angewidert“ von den Plänen. Der Chef der rechten Lega Nord, Matteo Salvini, kündigte an, die Opposition werde auf die Barrikaden gehen. Die Pläne seien „eine Schande“ und würde eine Einwanderungswelle auslösen.“ (Quelle: FOCUS vom 08.01.2016, Newsticker zu „BAMF-Chef: 660.000 Asylfälle noch nicht bearbeitet„)

Das Kesseltreiben innerhalb des Nah-/Mittelostbereichs mit den bisher verheerenden Kriegsauswirkungen und Asylantenansturm speziell in Deutschland hat meines Erachens nur ein Ziel – die schnellstmögliche Einführung eines RFID-Chips.

Wieso ich darauf komme?

Ich versuche, meine These mit einigen Punkten zu untermauern. Es bleibt dabei jedem selbst überlassen, welche Rückschlüsse er daraus zieht.

Lest mal hier in der Märkischen Allgemeinen vom 02.11.2015 „Flüchtlingskrise: CDU will Wehrpflicht zurück“: „Führende CDU-Politiker fordern mit Blick auf die Flüchtlingskrise die Einführung eines einjährigen Pflichtjahres für Jugendliche. „Wir brauchen die Dienstpflicht. Anders werden wir den Zufluss an Flüchtlingen und deren Integration nicht bewältigen“, sagte Eckhardt Rehberg (CDU), haushaltspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, gegenüber der MAZ. „Alle, die heute noch sagen, das geht nicht, werden spätestens in einem halben Jahr anders darüber denken“, erklärte Rehberg. Die Belastungsgrenze für die meisten Helfer sei längst überschritten. Jungen und Mädchen sollten nach der Schule vor die Wahl gestellt werden, entweder ein Jahr zur Bundeswehr zu gehen oder ein soziales Jahr abzuleisten. Das würde in vielen gesellschaftlichen Bereichen Entspannung bringen.“

Mit der Einführung der Wehrpflicht gibt es den ersten Ansatzpunkt, über Zwangsimpfungen (Malaria, Hepatitis, Tetanus, sonstige Immunisierungsseren) künftig auch den Chip für Soldaten als verpflichtende Maßnahme einzuführen. Eine Gegenwehr wird kaum möglich sein, da gesundheitliche Aspekte über die Truppenärzte zum „Wohle“ der Soldaten angeführt werden. Zudem wird es möglicherweise damit begründet werden, dass bei Kriegsgefangenschaft, Vermisstenfälle, Desertierenden und Gefallenen eine eindeutige Identifizierung bzw. Auffindung in Aussicht gestellt wird.
Da sich offensichtlich nicht genügend Freiwillige als Kanonenfutter für die kommenden Kriegseinsätze zur Verfügung stellen wollen, muss man das Problem wieder über die Wehrpflicht lösen.
Der Reservistenverband der Bundeswehr fordert das ja schon eine ganze Weile mit Nachdruck.
Gleiches gilt natürlich auch für solche Jugendliche, die dem sozialen Jahr den Vorzug geben wollen, denn da ist ja das Risiko von Infektionskrankheiten mit tropischen Krankheiten bei Hilfsdienstleistungen für Flüchtlinge und Asylanten aus allen Herrenländern um ein Vielfaches höher. Und dass im Sozialen Jahr junge Menschen vermehrt für Arbeiten in Flüchtlingsunterkünften und Sozialämtern eingesetzt werden, dürfte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit angenommen werden.

Zur Einführung der Wehrpflicht bzw. alternativ das Soziale Jahr hatte das Bundeswehr-Journal auch vor kurzen eine forsa-Umfrage veröffentlicht (siehe Bundeswehr-Journal vom 06.01.2016 „Mehrheit der Deutschen gegen Comeback der Wehrpflicht„. U.a. steht dort zu lesen: „Der forsa-Umfrage zufolge sprechen sich etwas mehr als die Hälfte der Befragten – 52 Prozent – gegen eine Wiedereinführung der Allgemeinen Wehrpflicht aus. 42 Prozent möchten die 2011 ausgesetzte Wehrpflicht in Deutschland wiederhaben. Gegen eine Wiedereinführung der Wehrpflicht für Männer ab dem vollendeten 18. Lebensjahr sind vor allem die Anhänger der Grünen (72 Prozent).
Eine Wiedereinführung befürworten vergleichsweise häufig die Anhänger der AfD (60 Prozent). Auch im politischen Lager der Linken gibt es Wehrpflicht-Befürworter (49 Prozent). Die Anhänger der Union, die sich für eine Wiedereinführung der Allgemeinen Wehrpflicht aussprechen, liegt laut dieser forsa-Umfrage bei 48 Prozent.“

Aufgrund der chaotischen Verhältnisse an den Grenzen verkauft man uns momentan, dass die „Zahl der nach Deutschland kommenden Flüchtlinge […] sich im vergangenen Jahr einem Bericht zufolge auf beinahe 1,1 Millionen summiert“ hat. „Die „Sächsische Zeitung“ zitierte aus einer aktuellen Aufstellung des Erstverteilungssystems EASY, wonach 2015 insgesamt 1.091.894 Flüchtlinge in Deutschland registriert worden seien. Die bayerische Landesregierung hatte bereits Ende Dezember erklärt, dass 2015 fast 1,1 Millionen Flüchtlinge eingereist seien – der Großteil davon über Bayern. Im Dezember seien demnach 127.320 Menschen nach Deutschland gekommen. Im Vormonat waren es noch 206.000. Über das EASY-System erfolgt die Erstverteilung der Flüchtlinge auf die Bundesländer. Aus den Zahlen geht aber nicht hervor, wie viele Menschen, die nach Deutschland eingereist sind, nicht erfasst oder mehrfach registriert wurden; deswegen sind sie ungenau.“ (Quelle: NTV vom 04.01.2016 „Fast 1,1 Millionen Flüchtlinge registriert„)

Damit komme ich zum nächsten Punkt. Es wird also offengelassen, wieviele Menschen tatsächlich nach Deutschland und Europa eingereist sind.
Das riecht doch förmlich nach neuen Lösungen oder?
Die Lösung bietet sich wiederum durch den RFID-Chip an, wonach zunächst einmal die bisher in Deutschland registrierten und auf die Bescheidung ihres Asylantrags wartenden Flüchtlinge ärztlich untersucht und dann verpflichtet werden könnten, sich einen entsprechenden Chip einpflanzen zu lassen, um eine eindeutige Identfizierung zu ermöglichen, z.B. beim Erhalt von staatlichen sozialen Leistungen.

Alsbald werden durch Schleierfahndung und verstärkte strafgesetzliche Kontrollmechanismen zunächst „Jagd“ auf möglicherweise unregistrierte Flüchtlinge, Asylbewerber und illegale Einwanderer gemacht werden, die dann ebenfalls im Nachgang gechipt werden sollen.

Angesichts der Kriegsmaschinerie, die hier bereits auf vollen Touren läuft, wird natürlich viel Geld benötigt.
Die Bezahlung aus regulären Steuereinnahmen wird neben den steigenden Sozialabgaben  und Integrationskosten nicht mehr möglich sein.
Die aktuelle Verschuldung in der BRD liegt mittlerweile bei 2,2 Billiarden Euro (siehe Staatsschuldenuhr).
Mit anderen Worten – die Kassen sind hoffnungslos geplündert, es wird immer unwahrscheinlicher, dass ein Wirtschaftswachstum den Generationenvertrag erfüllen kann, selbst wenn man von einer gelungenen Integration der bisher eingetroffenen Asylanten und Flüchtlinge ausgeht.
Dementsprechend wird es in aller kürzester Zeit zu einem gewaltigen Finanzcrash kommen.

Dann kommt es zu Zwangsrationierungen im Lebensmittel-, Versorgungs- und Infrastrukturbereich.
Es ist wichtig zu erkennen, dass den Eliten das bis jetzt noch existierende Bargeld völlig egal ist, es dient momentan einfach noch zur Kontrolle der Menschheit, die sich schon längst in festen Händen der Banken befinden. Die Verteilung von Rohstoffen, materiellen Gütern, Grundstücken, Immobilien etc ist schon längst unter den wenigen Familien aufgeteilt und geregelt.
Im Falle eines Finanzcrashes muss die Masse jedoch weiterhin kontrolliert und als Arbeitssklave konditioniert werden und das kann ebenfalls durch die Einführung des RFID-Chips erfolgen.

Unsere Groß- und Urgroßmütter kennen noch ganz genau die Nachkriegszustände, in denen Lebensmittel- und Wertmarken verteilt wurden.
Bei uns wird es künftig der Chip sein, um überhaupt noch Anspruch auf Versorgung zu bekommen und damit wird sich meines Erachtens eine weitere Bibelprophezeiung erfüllen.

 

 

 

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