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Das Silvester 2015 hatte es offensichtlich in sich gehabt – Großalarm am Münchner Hauptbahnhof wegen Terrorgefahr durch vorgeblich 7 Attentäter aus Syrien und Irak sowie Massenjagd auf Frauen am Kölner Dom sowie Kölner Hauptbahnhof durch Männer, vorwiegend aus dem nordafrikanischen oder arabischen Raum. Die Hamburger beklagten ähnliche Ausschreitungen.
So titelte „BILD“ vom 06.01.2016

Wie am Kölner HauptbahnhofSex-Meute auf Frauen-Jagd in Hamburg
J
unge Mädchen an Silvester bepöbelt, begrapscht und ausgeraubt

Bezeichnend ist dann, wie sich Bundeskanzlerin Merkel zu den jüngsten Vorfällen ausgelassen hat.

„Wie Regierungssprecher Steffen Seibert mitteilt, telefonierte die Regierungschefin am Nachmittag mit der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos). Merkel habe ihre Empörung über diese „widerwärtigen Übergriffe und sexuellen Attacken“ ausgedrückt. Sie verlangten „nach einer harten Antwort des Rechtsstaats“.
Die Schuldigen müssten so schnell und vollständig wie möglich ermittelt und ohne Ansehen ihrer Herkunft oder ihres Hintergrunds bestraft werden, erklärte Merkel weiter.“ (Quelle: WELT vom 05.01.2016 „
De Maizière empört – „So kann die Polizei nicht arbeiten„)

Ach ja, wirklich?

Schauen wir doch einfach mal, was o.g. Artikel der Welt weiter berichtet. Dort heißt es: „Nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln hatte de Maizière gesagt, erst den Platz zu räumen und dann abzuwarten, bis Anzeigen kämen – so dürfe die Polizei nicht arbeiten. Zugleich machte Wendt den Minister indirekt mitverantwortlich: „De Maizière muss die Frage beantworten, wo eigentlich die vielen Bundespolizisten waren, die am Kölner Hauptbahnhof eigentlich auf dem Dienstplan stehen.“ Diese würden schon seit Monaten „zweckentfremdet“ in Bayern für die Grenzsicherung eingesetzt.“ (Quelle: WELT vom 05.01.2016 „De Maizière empört – „So kann die Polizei nicht arbeiten„)

Tja, vielleicht war die Bundespolizei aber auch zur gleichen Zeit gerade an einem anderen Ort in Bayern  im Einsatz – nämlich zur Absicherung von zwei Bahnhöfen in München wegen akuter Terrorgefahr? (Siehe Zusammenstellung Aktuelle Ereignisse)

Sehr verehrter Herr Wendt und Herr De Maziére, sparen Sie sich Ihr Neusprech für die Neuauflage von Georg Orwells „1984“ auf – während alle anderen europäischen Staaten ihre Grenzen dicht machen und mit Hilfe von Frontex „Schutzwälle“ gegen den Asylantenansturm errichten, ist in Frankreich mittlerweile der Krieg Notstand ausgerufen worden (siehe auch Artikel der FAZ vom 15.11.2015 „Notstand und ein Kongress in Versailles„).
So kann man u.a. dort lesen: „1880 Franzosen sind laut Premierminister Valls in dschihadistischen Netzwerken aktiv. Erst zu Monatsbeginn war bekanntgeworden, dass der Terrorist Amédy Coulibaly wie auch die Kouachi-Brüder ihren Auftrag zum Morden direkt aus Syrien erhalten hatten. Hollande sagte am Samstag, auch die Attentate in der Nacht seien „von außen“ vorbereitet, organisiert und geplant worden. Er deutete darauf hin, dass die acht toten Selbstmordattentäter – nur einer von ihnen wurde von der Polizei erschossen – ebenfalls von Syrien aus gesteuert worden sein könnten. Der Fund eines syrischen Passes in der Nähe der Leiche eines der Selbstmordattentäter am Stade de France weist in diese Richtung. Schlimmer noch: Es sind vermutlich wieder Franzosen, die Franzosen ermordeten.“
Und dann heißt es weiter: „„L’état d’urgence“, das bedeutet beispielsweise, dass künftig Hausdurchsuchungen ohne richterliche Genehmigung möglich sind. Die Versammlungsfreiheit ist eingeschränkt. Das zieht die Absage aller Sportturniere und anderer Veranstaltungen mit größeren Menschenansammlungen im Großraum Paris nach sich. In der Hauptstadt sind alle öffentlichen Einrichtungen wie Bibliotheken, Universitäten, Schulen oder Museen vorübergehend geschlossen, solange die Fahndung nach mutmaßlichen weiteren Terroristen läuft. Auch der Eiffelturm, viele Kinos und Kaufhäuser in Paris oder die Vergnügungsparks Astérix und Eurodisney öffneten am Samstag nicht. Die Regierung kann, sollte sie dies für notwendig erachten, nächtliche Ausgangssperren verhängen. Hollande hat darauf hingewiesen, dass Frankreich seine Grenzen von neuem kontrolliert. Der Zufall will es, dass das Land ohnehin am 13. November wieder zu Kontrollen an den Grenzen zurückgekehrt war, um die Sicherheit während der UN-Klimakonferenz in Paris-Le Bourget zu gewährleisten.“

Achtet doch bitte auf die Anzahl der Franzosen, die angeblich in dschihaddistischen Netzwerken organisiert sind – 1880.
Wahrscheinlich nur ein Zufall, dass ausgerechnet im Jahr 1880 die französische Regierung ihr Dekret herausgibt, wonach die Erstürmung der Bastille aus dem Jahr 1789 nun zum offiziellen Nationalfeiertag erklärt wird und dass die französische Nationalversammlung die vollständige Amnestie für die Teilnehmer der Pariser „Kommune“ beschließt. Wikipedia schreibt dazu: „Als Pariser Kommune (französisch La Commune de Paris) wird der während des Deutsch-Französischen Krieges spontan gebildete, revolutionäre Pariser Stadtrat vom 18. März 1871 bis 28. Mai 1871 bezeichnet, der gegen den Willen der konservativen Zentralregierung versuchte, Paris nach sozialistischen Vorstellungen zu verwalten. Ihre Mitglieder werden Kommunarden (frz. communards, Sg. communard) genannt. Die Pariser Kommune gilt als Beispiel für die Diktatur des Proletariats[1] und Vorbild der Rätedemokratie.“

Ist das also der Zustand, der nun auch schleichend bei uns eingeführt werden soll? Kann man angesichts der vielen kurz hintereinander erfolgten Vorfälle nicht viel mehr davon ausgehen, dass es sich um gezielte Operationen und False-Flag-Aktionen handelt, welche die inländische Bevölkerung für die kommenden Kriegsereignisse „sensibilisieren“ und den Clash der Kulturen forcieren soll?

Mittlerweile ist auch die Bundeswehr bei uns im Inneren aktiv. Es heißt, dass Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen „bei der Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen und Asylbegehrenden im Rahmen ihrer Möglichkeiten „maximale Kulanz“ zugesagt“ hat. „Durch die Amtshilfe hat die Bundeswehr den Kommunen und Ländern Zeit verschafft, um Strukturen und die Personaldecke aufzubauen, die sie zur Bewältigung ihrer Aufgabe brauchen, so die Ministerin. Noch bis zum Sommer soll diese Hilfe fortgesetzt werden“ (Quelle: bundeswehr.de vom 04.01.2016 „Überblick: Flüchtlingshilfe der Bundeswehr in Deutschland„)

Und eigenartigerweise betonte Frank Walter Steinmeier noch am 25.12.2015, dass keine deutschen Bodentruppen in Syrien eingesetzt werden sollen. Allerdings wurde das von Sigmar Gabriel gleich wieder relativiert.
Bitte lest genau, was N24 zu diesem Thema schrieb (Quelle: N24 „Keine deutschen Bodentruppen in Syrien„):

„Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat die Ausweitung der Bundeswehr-Mission in Syrien hin zu einem Einsatz deutscher Truppen am Boden ausgeschlossen. „Ich bin mir mit Sigmar Gabriel vollkommen einig darüber, dass auf syrischem Territorium keine deutschen Bodentruppen gegen IS kämpfen werden“, sagte Steinmeier den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. SPD-Chef Gabriel hatte auf dem Bundesparteitag in Berlin eine Mitgliederbefragung für den Fall versprochen, dass das Mandat verändert und die direkte Beteiligung Deutschlands an Kampfhandlungen oder gar Bodentruppen in Syrien oder der Region eingefordert würden.“

So, so, Sigmar Gabriel hat also versprochen, dass, sollte doch der Fall eintreten, deutsche Bodentruppen in Syrien einzusetzen, vorher eine Mitgliederbefragung durchgeführt wird. Das ist ja sehr beruhigend, aber von welchen Mitgliedern spricht da Gabriel?

Leute, Ihr müsst Euch klar werden, dass wir uns bereits mitten im Krieg befinden. Der Ausnahmezustand und die Notstandsgesetzgebung werden auch bei uns in aller nächster Zeit ausgerufen werden und dazu wurde meines Erachtens der Flüchtlingsansturm der letzten vier Monate initiiert.

Wahrscheinlich wird erst gar nicht mehr die nächste Bundestagswahl abgewartet werden. Die Geschichte mit Hitlers Ermächtigungsgesetzen dürfte sich wiederholen.

Es soll nach meinem Dafürhalten Hass und rechte Hetze gegen alles Fremde geschürt werden. Dazu wurden bereits solche Bewegungen wie Pegida gezielt ausgenutzt. Die AfD dürfte meines Erachtens die Nachfolge der NPD antreten, gegen die ja zum zweiten Mal ein Verbotsverfahren eingeleitet wurde.

Die bestehenden rechten Strukturen werden neu geordnet, um dann später umso härter aufzutreten. In Polen könnt Ihr sehen, wie dort momentan agiert wird. Frankreich hat es vorgemacht, Polen ist nachgezogen und jetzt sind wir dran.

Lasst Euch nicht für kriegerische Handlungen und Hetze untereinander missbrauchen. Fangt an, Euch in kleinen Gemeinschaften zu organisieren und für den täglichen Lebensbedarf vorzubereiten. Lebt wieder die dringend notwendige Nachbarschaftshilfe aus, unterstützt Euch alle (jung, alt, egal, welcher Nationalität und Glaubensgemeinschaft) und versucht, Euch weitgehend unabhängig von den vorgegebenen Systemen zu machen.

Ich kann Euch nur dringend empfehlen, die Analysen zum aktuellen Tagesgeschehen auf Mysterium Global zu verfolgen und die Geschehnisse um Euch herum zu beobachten.

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