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Die Kapelle im Feld

Ich konnte aufgrund des Übergenusses von Cappuccino erst zwischen 02:00 Uhr und 03:00 Uhr morgens überhaupt einschlafen, aber dabei hatte ich einen absolut genialen Traum am Samstag, den 13. September 2014 gehabt.
Diesmal hatte dieser Traum absolut nichts mit der Arbeit zu tun.
Ich befand mich irgendwo auf einem einsamen Feldweg neben einem Maisfeld und da bemerkte ich eine Spur, die durch das Maisfeld führte.
Es sah aus, als ob dort zwei riesige nebeneinanderstehende Räder eine kleine Schneiße gebildet hätten. Jedenfalls folgte ich dieser Spur und stand plötzlich vor einer Art Kapelle, die jedoch einen großen Rundbogen als Eingangsbereich kennzeichnete.
Ich wunderte mich noch darüber, dass mitten in einem Maisfeld ein Gebäude stand. Vor mir jedenfalls erschien dann so eine Art Kornkreis, der das Venuszeichen und direkt anschließend, fast schon mit dem Venzuszeichen verschlugen, die Ansuz-Rune zeigte.
Der Doppelhaken der Ansuz-Rune war von meiner Blickrichtung aus aufrecht zur linken Seite gedreht. Ich war ganz fasziniert von diesem Gebilde und dann erblickte ich in dem Torbogen der Kapelle eine merkwürdige Gestalt.
Sie war sehr beängstigend, denn sie sah ein bisschen wie ein Grey aus, aber viel gruseliger.
Und dann sah ich ein riesiges Drachenmaul, das den Kopf dieses komischen Wesens von der linken Seite aus kommend verschlang.
Dabei verwandelte sich dieser Kopf noch mal in eine Fratze. Ich starrte wie gebannt auf diese gruselige Szene und dann trat ich trotz meiner Angst einen weiteren Schritt auf diese Kapelle zu und die zuvor beschriebene Szene wiederholte sich.
Bei jedem Schritt, den ich näher zur Kapelle machte, erschien ständig dieses Bild und auf einmal schlugen die hölzernen Türen am Torbogen vor meiner Nase zu. Ich drückte auf einen Knopf an der Seite, aber die Türen ließen sich erst einmal nicht öffnen.
Ich wurde ungeduldig und drückte wie besessen auf den Knopf, hämmerte auch gegen die Türen. Auf einmal schlugen die hölzernen und reich verzierten Flügeltüren wieder weit auf und ich blickte in einen riesigen Vorraum.
Von außen kam mir die Kapelle gar nicht so groß vor, aber innen befanden sich lange Flure und auf der linken Seite konnte ich eine weitere Türe zu einem großen Zimmer erblicken.
Das merkwürdige Wesen sowie der Drachen waren verschwunden und ich trat in die Kapelle ein, die sich zu einer Kathedrale verwandelt zu haben schien.
Ich hatte überhaupt keine Angst und war wild entschlossen, diesem Geheimnis auf die Spur zu kommen.
Ich betrat den Flur und näherte mich der Türe zur linken Seite, als diese auch schon ohne mein Zutun abrupt aufschlug und mich förmlich in diesen riesigen Raum einsog, der sich als großes Laboratorium entpuppte.
Ich sah Röhren, bauchige Gläser, verschiedene kochende Flüssigkeiten und merkwürdige Maschinen.
Das ganze Zimmer war in einem seltsamen Gelb, nein eher Goldton gehüllt und plötzlich trat jemand an meine Seite und legte mir seinen Arm um die Schulter. Es war ein dunkelhaariger Mann mit Brille und weißem Kittel. Er sah relativ jung aus und schob mich sacht weiter in den Raum rein. Er sah ein bisschen dem K. ähnlich, wenn ich mir das so recht überlege.
Jedenfalls sah ich mich interessiert in diesem Labor um und gerade, als der Mann ansetzte, um mir etwas zu sagen, bin ich aufgewacht. Schade, aber danach hatte ich ein unbeschreibliches Glücksgefühl in mir, das den ganzen Tag anhielt.

Weiter mit dem nächsten Traum – Eine Gabe, die Externsteine und der Junge mit der Zwille

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