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Die seltsamen Amulette

Am Freitag, den 19. September 2014 hatte ich schon wieder einen total bekloppten Traum gehabt.
Ich weiß davon nur noch mehr eine Szene.
Ich war wohl auf einer Freiluftveranstaltung, aber es befanden sich kaum noch Leute dort. Ich erblickte zwar noch einige Verkaufsbuden, aber ansonsten schien der Platz wie ausgestorben zu sein.
An einem Stand kam ich zum Stehen und erblickte eine Art Amulett, an dem ein Buch befestigt war.
Ich bekam sofort ein Glücksgefühl, als ich dieses Amulett mit dem Buch in die Hand nahm.
Im Traum wusste ich auch sofort, um was das Buch handelte, aber jetzt kann ich mich nicht mehr an den Titel erinnern.
Es war ein bayrischer Titel, der mich sofort ansprach. Die Kette mit dem Amulett bestand aus lauter bunten Edelsteinen, die derart schön strahlten, dass ich diese Kette gar nicht mehr aus der Hand geben wollte. Ich schaute den Verkäufer an und fragte nach dem Preis.
Der Verkäufer selbst hatte lange Haare und eine Nickelbrille, aber ansonsten sah er ganz gut aus. Er war auch bereit, mir diese Kette zu verkaufen und da entdeckte ich plötzlich, dass das Buch der erste Teil einer vierteiligen Reihe war.
Ich ließ mir sofort auch die anderen drei Teile zeigen und der Verkäufer nannte mir einen Preis. Ich glaube, er wollte um die 500 Euro für alle vier Teile haben.
Diese einzelnen Ketten mit dem Amulett alleine mussten aber schon ein Vielfaches von dem wert gewesen sein.
Ich zögerte keine Minute und unterschrieb sofort den Kaufvertrag, den mir die Frau des Verkäufers vorlegte. Auch sie war äußerst attraktiv, hatte lange, lockige und pechschwarze Haare und ein Puppengesicht, das irgendwie wächsern erschien.
Ihr Blick war sehr sanftmütig und ich hatte keinerlei Zweifel, hier den besten Kauf meines Lebens getätigt zu haben.
Jedenfalls wollte ich dann mit meiner EC-Karte bezahlen, aber als ich diese aus meinem Geldbeutel herausholte, stellte ich fest, dass diese zerbrochen war. Ich war außer mir vor Wut und Schock und fing zu lamentieren an.
Der Verkäufer und seine Frau beruhigten mich und schlugen vor, die Dinge für mich zurückzubehalten, bis ich anderweitig das Geld aufgetrieben hätte, aber ich wollte diese vier Teile sofort haben.
Da fiel mir dann noch eine Brieftasche ein, in der ich meine Fahrzeugpapiere und meinen Personalausweis aufhob. Dort befanden sich auch die MasterCard und die Visacard, allerdings wusste ich von diesen Karten nicht den PIN-Code.
Zunächst einmal fragte ich sie aber, ob sie auch mit der VISA- oder MASTERCARD einverstanden wären, was sie bejahten.
Also suchte ich wie verrückt in meinem Notizbuch nach den jeweiligen PIN-Codes und irgendwann fiel mir ein, dass ich diese PINCODES eher beiläufig auf eine Speisekarte notiert hatte.
Ich war überglücklich, als ich die zugehörigen Pins tatsächlich herausfand und diese Ketten kaufen konnte. Die beiden schienen sich mit mir zu freuen und boten mir noch an, zu bleiben, um etwas zu trinken. Ich saß dann plötzlich an einer riesigen Bar, die ebenfalls total verspiegelt war und furchtbar edel aussah.
Die Barhocker und die bauchige Theke bestanden aus Teakholz mit zahlreichen Ornamenten, die ich aber nicht mehr beschreiben kann.
Mein Fokus war die ganze Zeit auf die Ketten mit dem Amulett und den daran befestigten Büchlein gerichtet.
Jedes dieser Bücher bestand aus purem Gold und waren umfasst mit weiteren kleinen Edelsteinen und Diamanten.
Ich wollte dann zunächst ein Whiskey Cola haben, aber dann entschied ich mich doch für einen Schwarzen Tee mit Zitrone.
Ja, irgendwann bin ich dann auch aufgewacht. Es wäre schön, wenn dieser Traum mal etwas Gutes zu bedeuten hätte.

Weiter mit dem nächsten Traum – Das Fabelwesen im Fahrstuhl

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