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Im Internet sind einige Diskussionen über Theorien geführt worden, die den Germanwings-Absturz in Verbindung mit CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire – Europäische Organisation für Kernforschung) bringen. Demnach hätte im Zeitraum des Germanwings-Absturzes der Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) neu gestartet werden sollen. Am 21.03.2015 kam es jedoch in einem der Magnetkreisläufe des LHC zu einem Kurzschluss. Durch den Kurzschluss hätte es elektromagnetische Emissionen gegeben, die letztendlich die Elektronik des A320 beeinflussten und somit zum Absturz führten.

Dazu möchte ich gleich einmal entgegenhalten, dass die Germanwings 4U 9525 unmittelbar bei dem kleinen Dorf Le Vernet im Loire-Tal etwa 20 km westlich von Le Puy-en-Velay gegen die Felswand krachte. Dieses Dorf liegt laut Routenplaner ca. 310 km südwestlich von Meyrin nahe Genf entfernt, wo sich das Zentrum des LHC befindet.
Die von der Absturzstelle nächstgelegenen Flughäfen sind Saint-Etienne-Boutheon (ca. 110 km nördlich) und Rodez Marcillac (ca 190 km südwestlich).
Auf den Webseiten http://www.flightradar24.com und http://www.radarvirtuel.com/index-de.html kann man die in diesen Gegenden stattfindenden Flüge in Echtzeit beobachten und wird erkennen müssen, dass der Flugverkehr nicht nur in der Umgebung von Le-Puy-en-Velay, sondern auch in der Umgebung von Genf sehr zahlreich ist.
Wenn es also wirklich zu Tage andauernden elektromagnetischen Anomalien oder Emissionen außerhalb von CERN gekommen sein sollte, dann müssten auch andere Flugzeuge davon betroffen gewesen sein. Gleichzeitig hätten die Flugüberwachungen auf den Flughäfen solche Auffälligkeiten beobachten müssen, was aber nirgendwo bestätigt wird.
Der Sinkflug der Germanwings 4U 9525 dauerte knapp zehn Minuten, gleichzeitig wurde von Augenzeugen beobachtet und schließlich auch von der französischen Transportministerin Ségolène Royal bestätigt, dass aufgrund des ungewöhnlichen Flugverhaltens der Germanwings ein Kampfjet Mirage 2000 hochgeschickt wurde. Dieser Kampfjet wäre also ebenfalls im unmittelbaren Einflussbereich von elektromagnetischen Strahlungen gewesen.

Während eines außerplanmäßigen 10-minütigen Sinkfluges würden solche Anomalien jedenfalls nicht das Verhalten des Kapitäns und des Co-Piloten erklären. Gerade in solchen Augenblicken (und Zeit war ja offensichtlich ausreichend vorhanden) hätten sie umgehend ein Notsignal ausgesendet. Dass der Co-Pilot den Kapitän der Maschine aussperrte, steht dem auch diametral entgegen. So ein Verhalten macht überhaupt kein Sinn, wenn man Selbstmordabsichten des Co-Piloten ausschließen will.
Eine plötzliche Ohnmacht oder Desorientierung, möglicherweise hervorgerufen durch elektromagnetische Strahlungen, hätte auch die anderen Crewmitglieder und Passagiere an Board sowie den Kampfpiloten der Mirage treffen müssen. Dazu gibt es aber keinerlei Hinweise.

Lange Rede, kurzer Sinn – eine Beeinflussung der Maschine durch wie auch immer geartete Strahlung in Folge eines Kurzschlusses in CERN macht aus meiner Sicht keinen Sinn.

Das Einzige, was ich in punkto CERN interessant finde, ist der Umstand, dass seit 2009 der deutsche Physiker Rolf-Dieter Heuer der Generaldirektor dieser Organisation ist. Seine Amtszeit läuft im Dezember 2015 aus. Er hatte die Nachfolge des französischen Generaldirektors Robert Aymar angetreten. Angela Merkel ist laut offizieller Leseart ebenfalls Physikerin. Mitgliedstaaten von CERN sind neben 19 EU-Staaten auch die Schweiz und eben Israel, was ich sehr bemerkenswert finde.

Die USA haben am 06. April 2015 ihren eigenen Teilchenbeschleuniger in Brookhaven National Laboratory auf Long Island, N.Y., den so genannten Relativistic Heavy Ion Collider (RHIC) wieder in Betrieb genommen, während CERN noch eine Verzögerung bis zum 05. Juni 2015 erfuhr, um endlich mit 13 Tera-Elektronenvolt (TeV) loslegen zu können.

Der RHIC in Brookhaven sollte eigentlich im Jahr 2013 stillgelegt werden. Nun konnten die Amerikaner im Rahmen des so genannten ALICE-Experiment nachweisen, dass es vor der Entstehung des Universums vor ca. 14 Milliarden Jahren eine Ur-Suppe, bestehend aus Quark-Gluon-Plasma gab, die sich aufgrund der hohen Dichte und extrem heißen Temperaturen gebildet hatte. Unter diesen Umständen konnte zuvor keine Materie entstehen. Mit dem Urknall verflüchtigte sich diese „Quark-Suppe“ in Millionstel von Sekunden. Diese Suppe soll eine nahezu reibungslos perfekte Flüssigkeit sein.

Was das im Einzelnen bedeutet, sagt uns Wikipedia: „Am RHIC werden Gold-Atomkerne im Beschleunigerring auf 99,9 % der Lichtgeschwindigkeit gebracht und dann aufeinandergeschossen. Mit Teilchendetektoren werden die dabei entstehenden Produkte untersucht. Die Atomkerne zerfallen aufgrund der riesigen Energien und Temperaturen (mehrere Billionen Kelvin) in Zehntausende von Materieteilchen. Es kann gezeigt werden, dass in den ersten Nanosekundenbruchteilen nach dem Zusammenprall Druckschwankungen im Inneren der kollidierten Teilchen in einer Art und Weise ausgeglichen werden, die auf einen Zustand der Materie ähnlich einer Flüssigkeit schließen lassen: ein Quark-Gluon-Plasma ist entstanden (zur Form des QGPs siehe unten). Ein weiteres Indiz für das Auftreten eines QGP-Zustandes analog zu einer Flüssigkeit im thermischen Gleichgewicht ist eine geringere Zahl von Jets, also kegelförmiger Teilchenausbrüche aus den kollidierten Atomkernen. Man erklärt dies damit, dass die Teilchen durch das QGP so stark abgebremst und damit energieärmer werden, dass weniger Energie für einen Jet übrig bleibt.“

Interessanterweise gibt es in Darmstadt ebenfalls ein Forschungslabor, das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, welches sich neben CERN und RHIC in Brookhaven mit der Ur-Suppe auseinandersetzt.

Im dritten Teil dieser Germanwings-Abhandlung habe ich bereits festgestellt, dass sich in Darmstadt auch das amerikanische Rüstungs- und IT-Unternehmen „SOS International LLC“ (SOSi) mit Firmensitz in New York befindet und seit September 2013 für die 66th Military Intelligence Brigade tätig ist. Sie leistet dort für die US-Armee in Europa und Afrika weltraumgestützte geheimdienstliche Analyseunterstützungsarbeiten.

Nach Auskunft der Hessischen Landesregierung arbeitet das GSI wiederum eng mit einigen Instituten der Fraunhofergesellschaft zusammen; darunter befindet sich auch das IIS Erlangen (Institut für Integrierte Schaltungen).
Hauptaufgabe dieser Institution ist die Verteidigungs- und Sicherheitsforschung auf dem Gebiet der Entwicklung neuer Technologien zum Schutz der Soldaten. Dazu zählen:

  • Unterstützung der Industrie durch gemeinsame Forschung
  • Forschungsstrategische Ausrichtung hinsichtlich Anwendungen in den Bereichen
  • Führungsfähigkeit,
  • Nachrichtengewinnung und Aufklärung,
  • Mobilität,
  • Wirksamkeit im Einsatz,
  • Unterstützung und Durchhaltefähigkeit
  • Überlebensfähigkeit und
  • Schutz strategische Ausrichtung der Mitgliedinstitute des Verbunds vor dem Hintergrund einer zukünftigen europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik. (Quelle: http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Standorte/hessen-atlas.pdf)

Ich werde jetzt einmal an dieser Stelle einen Exkurs zum Montauk-Experiment, ebenfalls auf Long Island im Bundesstaat New York, vornehmen.
Um dieses Experiment ranken sich einige unheimliche Geschichten, die vor allem durch das Buch „The Montauk Project. Experiments in Time“ von Preston Nichols einen gewaltigen Nährboden für Verschwörungstheorien erfuhren.
Demnach sollen im Camp Hero mit Hilfe einer riesigen Radaranlage vom Typ AN/FPS-35 Versuche zur Gedankenkontrolle und Verhaltensmanipulationen mit Soldaten und US-Bürgern auf der Grundlage der Forschungsergebnisse von Wilhelm Reich und Nikola Tesla vorgenommen worden sein.
Dabei sollte auch der Zeitfluss erkundet und kartiert werden. Offiziell wurde die Anlage 1981 geschlossen. Sie bestand seit 1942.
Im Jahr 1943 soll auch das so genannte Philadelphia-Experiment stattgefunden haben, bei dem das Schiff USS Eldridge mit Hilfe von starken Magnetfeldern unsichtbar gemacht wurde. Während diesem Experiment soll es gelungen sein, dass Schiff für paar Sekunden verschwinden zu lassen bis es wieder im Hafen von Norfolk auftauchte. Einige Matrosen sollen sich mit der Materie des Schiffes verschmolzen haben, andere wurden geisteskrank und einige verschwanden auf Nimmerwiedersehen. Über dieses Experiment ist viel geschrieben worden. Die US-Navy hat den Vorfall immer bestritten und gibt sogar an, dass die USS Eldridge zur fraglichen Zeit gar nicht in Philadelphia war, sondern sich bis Ende 1943 in Indien aufgehalten haben soll. Als Beweis wurden entsprechende Logbücher der USS Eldridge vorgelegt.

Nun kann man davon halten, was man will, aber ist es wirklich ein Zufall, dass ausgerechnet in Brookhaven, Long Island jetzt der zweitgrößte Collider nach CERN steht, nur etwa knappe 100 km westlich von Camp Hero, Montauk gelegen? Die Pläne für den Bau dieser Teilchenbeschleunigungsanlage lagen schon im April 1948 vor. 1953 wurde dann diese Anlage zum ersten Mal in Betrieb genommen.

Bis heute gehen auf Long Island äußerst merkwürdige Dinge vor sich. Abgesehen von seltsamen Wesen, die man am Strand gespült aufgefunden hatte (siehe das Montauk-Monster) und gruselige Versuchslaboratorien zur Erforschung von Tierkrankheiten auf Plum Island, scheint auch immer noch ein Serienmörder, der so genannte Long Island Killer, sein Unwesen zu treiben. Erst durch den Vermisstenfall Shannan Gilbert, eine Prostituierte, die ihre Dienste über Craigslist anbot, stieß man in der Folge auf insgesamt 11 verstümmelte Leichen, die entlang von Gilgo Beach entsorgt wurden. Shannan fand man erst zum Schluss Ende 2011. Der Mörder soll mindestens seit 1996 aktiv sein und ist bis heute nicht gefasst.

Jedenfalls sind die Parallelen des Montauk-Projekts zum Auftrag der NGA (National Geospatial Intelligence Agency) sowie des von der Bundesregierung vorangetriebenen Projekts der 3D-Kartografie über Satellitenaufnahmen (siehe Teil 1 dieser Abhandlung) schon bezeichnend, insbesondere was die Untersuchung von Zustandsveränderungen (Zeitverlauf) und deren Kartierungen betrifft.

Die Organisation CERN wurde 1954, also in dem Jahr, in dem sich auch die Bilderberger Gruppe im Hotel de Bilderberg konstituierte, ins Leben gerufen. Dieses Projekt wurde anfänglich von den Niederlanden, Deutschland, Belgien, Luxemburg, Österreich, Frankreich, England und Dänemark finanziert. 1994 erteilte schließlich der CERN-Rat die Genehmigung zum Bau des LHC. Das unterirdische Röhrensystem (Ringtunnel) war bereits in den 80er Jahren errichtet worden.

Ich glaube, der Grund für die Entstehung von RHIC-Brookhaven und CERN war, dass man während des Philadelphia- und Montauk-Experiments in den 40er und 50er Jahren etwas entdeckt hatte, was zunächst über Computer simuliert und dann in Form dieser riesigen Laboranlage in die Realität umgesetzt wurde. Möglicherweise beabsichtigt man tatsächlich ein Dimensionstor zu öffnen, das eine Art Durchgang für die bösen Mächte zur Erde bietet.

Ob nun tatsächlich zwischen CERN und dem Germanwings-Absturz mittelbar ein Zusammenhang besteht, kann ich an dieser Stelle noch nicht sagen. Allerdings führt auch diese Spur wiederum zum NGA, Yvonne Selke und, wenn man den okkultistischen Hintergrund betrachtet, auch zu ihrer Tochter Emily.

Ferner gilt es als gesicherte Tatsache, dass die CIA in Zusammenarbeit mit den Deutschen (Dr. Grünbaum oder Dr. Green) und den Briten (Donald Ewen Cameron, Tavistock Institute) umfangreiche Gedankenkontroll-Experimente durchgeführt hatte. Es ist unwahrscheinlich, dass auf diesem Gebiet nicht mehr experimentiert, modifiziert und weiterentwickelt wird.

Ob Andreas Lubitz einer dieser Versuchskaninchen zum Zwecke der möglichen Ermordung von Yvonne Selke und mit ihr 148 andere Passagiere gewesen war, bleibt vorerst noch im Dunkeln. Vielleicht gibt es zu dieser Geschichte irgendwann von mir eine weitere Fortsetzung.

Wie sagt man so schön – „Case open“

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